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Informationen für Medien.

Die Edelsteinklinik in Bruchweiler plant und steuert zukünftig ihren Betrieb mit dem Ressourcen-Management-System TIMEBASE®. Mit dieser in der Nähe von Idar-Oberstein gelegenen Einrichtung gewinnt die Magrathea Informatik GmbH erneut eine Klinik der DRV-Rheinland-Pfalz.

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In dem 1970 eröffneten Haus mit 150 Betten werden jährlich über 1000 Rehabilitationsmaßnahmen in allen Bereichen der Kinder- und Jugendrehabilitation, u.a. bei Stoffwechselkrankheiten, Krankheiten des Herz- und Bewegungsapparates, der Atemwege und der Haut sowie bei psychosomatischen Krankheiten, durchgeführt.

 

Der Klinikverbund, zu dem die Fachklinik gehört, hat sich hohe Qualitätsstandards auf die Fahnen geschrieben. Die Einrichtung erfüllt diese Vorgaben und ist nach IQMP-Reha (Integriertes Qualitätsmanagement-Programm Reha) zertifiziert. In Zukunft findet die permanente Verbesserung der Standards durch die elektronische Optimierung der Prozessabläufe, die automatische Ressourcen-Planung und die umfassenden Auswertungsmöglichkeiten von Kennzahlen durch das Business Intelligence-Werkzeug Unterstützung.

Träger der Einrichtung ist die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz.



Die Magrathea Informatik GmbH präsentiert auf der conhIT 2017 eine komplett neue Generation des bekannten Ressourcen-Management-Systems magrathea TIMEBASE® . Das Programm bewacht die wertvollen Ressourcen der Klinik, plant alles und jedes, hebt die Potentiale einer Klinik und hilft MDK-Prüfungen besser zu überstehen.

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Die TIMEBASE 4.0 ist ein neues, elegantes Multi-Ressourcen-Management-System und wird auf der conhIT 2017 das erste Mal der Fachöffentlichkeit vorgestellt. Die Software ist in der Lage, die in einer Klinik verborgenen wirtschaftlichen und organisatorischen Potentiale zu heben. Sie hat eine neue Architektur, ein neues Datenschema und eine neue Oberfläche. Seine Eleganz bezieht das Programm aus der Tatsache, dass diese Komponenten harmonisch zusammenspielen und in die moderne Softwarewelt passen.

Das komplett neue System bedient die klinische Arbeitskette verordnen > terminieren > quantitative Leitlinien erfüllen > dokumentieren und organisiert so implizit den gesamten klinischen Alltag. Die wertvollen Ressourcen des Hauses werden bewacht, koordiniert und geschont. Da das Produkt für Anfänger leicht bedienbar und für Profis eine Freude ist, steigert es den Nutzungsgrad und damit den Nutzen für die Klinik. Und weil sich jeder User seine individuelle Oberfläche zusammenklicken kann, hat er genau den Arbeitsplatz, der zu ihm passt.

Das Programm erzeugt positive Wirkungen auf die Finanzen, da die Einhaltung gesetzlicher, OPS- sowie anderer Vorgaben gewährleistet und MDK-Prüfungen erfolgreich abgewickelt werden. Aufgrund der neu eingesetzten Technologie kommt das Produkt zudem wahlweise und kostengünstig auch ohne Oracle-Datenbank-Lizenzen aus.
Die Software ermöglicht Multi-Ressourcen-Management, digitalisiert damit die klinische Prozesskette und hinterlegt sie mit konkreten Ressourcen. Ungenutzte Ressourcen werden so entdeckt, Durchlaufzeiten gesenkt, die Qualität und Produktivität deutlich gesteigert. Neue Multi-Leitlinien lassen gleichzeitig mehrere Vorgaben des Gesetzgebers und anderer Parteien zu, inklusive eigener Maßgaben der Klinik oder Klinikgruppe. Jeder Patient kann so mehrere programmierbare Leitlinien in Anspruch nehmen.

Ärzte können leichter, kompetenter und schneller elektronisch verordnen, einfach mit ihrem Instrument „Klinik“ kommunizieren, die Primärdokumentation des Patienten einsehen, sich über Zeitpunkt, Raumplanung und Teamzusammensetzung kleiner OP’s und über Behandlungspläne ihrer Patienten informieren. Über die optionale, auch navigierbare Einbindung von Web-KIS, Intranet, Wissensdatenbanken und anderen Quellen kann der Arzt auch ohne Programmwechsel grenzenlos ergänzende Informationen erhalten.

Darüber hinaus erlaubt die Software die Kommunikation mit dem Patienten. Über Messenger (WhatsApp etc) kann jeder Patient ohne den Umweg über eine App angebunden werden. Angekündigte Termine finden statt, Wartezeiten werden verringert und Doppelbelegungen ausgeschlossen. Das führt zu zufriedeneren Patienten, Imagegewinn und stärkerer Patientenbindung.

Neben dieser Neuheit stellt das Softwarehaus auf der Berliner Messe das Medical Teamboard magrathea TANTUM® vor. Das System wandelt das klassische Whiteboard im Stationszimmer zu einer digitalen Version mit den Vorteilen der Neuzeit. Auf einem Monitor, der fast die Größe des Whiteboards hat, werden alle bekannten Informationen digital abgebildet. Auch hier kann geschrieben, gewischt, virtuell beklebt und weggeworfen werden. Doch nichts geht verloren, Bezüge werden hergestellt und sämtliche Informationen über Patienten können direkt angezeigt werden. Das System bringt mehr Übersicht in die täglichen Abläufe, verhindert Kommunikationsprobleme, schafft Sicherheit und spart beträchtlich Zeit bei der Informationsbeschaffung.

Mit den Produkten TIMEBASE und TANTUM werden Rehabilitations-Einrichtungen und Kliniken für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik auf dem Branchen-Event hochmoderne Lösungen des Informations- und Ressourcen-Managements geboten.

Akut-Häusern führt das Unternehmen zudem das Medical Dashboard magrathea I.DASH® vor. I.DASH visualisiert und steuert den Arbeitsfluss in der Zentralen Notaufnahme. Eigens auf die Anforderungen des Fachbereiches ausgerichtet, verbessert das Produkt den Patientenfluss bis zu 30 Prozent und optimiert die Nutzung der Ressourcen erheblich. Gleichzeitig kann die Qualität der Behandlung deutliche Fortschritte erreichen.

Zu begutachten sind alle magrathea-Lösungen in der Halle 3.2 auf dem Stand E-116.



Das Reha-Zentrum CityReha Frankfurt plant und steuert zukünftig seinen Betrieb mit dem Ressourcen-Management-System TIMEBASE®. Mit dieser Einrichtung in Frankfurt am Main gewinnt die Magrathea Informatik GmbH erneut eine ambulante Reha-Klinik.

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Die 2016 neu errichtete interdisziplinäre Tagesklinik führt Anschlussheilbehandlungen nach einer Akuttherapie im Krankenhaus und medizinische Rehabilitationsbehandlungen in den Fachbereichen Innere Medizin, Orthopädie, Neurologie und Pädiatrie durch. Ein hoch spezialisiertes Expertenteam, bestehend aus Ärzten, Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden, Masseuren und Sporttherapeuten, behandelt ausschließlich Privatpatienten.

Als private Klinik hat sich das Unternehmen für alle Leistungsbereiche ein hohes Qualitätsniveau verordnet. Dieser Anspruch wird in Zukunft durch die elektronische Ressourcen-Planung des Softwarehauses aus Hannover unterstützt.

Träger der Einrichtung ist die U-R-O-N Reha für Orthopädie Neurologie Pädiatrie GmbH.

Stand: 01.02.2017



Die Universitätsklinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf-Hals-Chirurgie und Plastische Operationen in Tübingen plant und steuert zukünftig ihren Betrieb mit dem Ressourcen-Management-System TIMEBASE®. Mit dieser Einrichtung gewinnt die Magrathea Informatik GmbH erneut eine bedeutende Universitätsklinik und zugleich eine der großen HNO-Kliniken Europas.

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Das bereits seit 1888 bestehende Haus mit einem der größten Kopf-Hals-Tumorzentren Deutschlands versorgt 40.000 Patienten im Jahr.

Als KTQ-zertifiziertes Klinikum hat sich das Unternehmen für alle Leistungsbereiche ein hohes Qualitätsniveau verordnet und nutzt zur Erfüllung dieser Aufgabe ein übergeordnetes Qualitäts- und klinisches Risikomanagement. Diese Intention wird in Zukunft durch die elektronische Ressourcen-Planung des Softwarehauses aus Hannover unterstützt.

Als Anstalt des öffentlichen Rechtes wird die Einrichtung durch das Universitätsklinikum Tübingen (UKT) getragen.

Stand: 12.12.2016



Das Zentrum für integrative Psychiatrie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) in Kiel plant und steuert zukünftig seinen Betrieb mit dem Ressourcen-Management-System TIMEBASE®. Mit diesen Kliniken und Ambulanzen gewinnt die Magrathea Informatik GmbH erneut eine bedeutende Universitätsklinik.

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Die Einrichtung mit Standorten in Kiel und Lübeck ist das einzige Krankenhaus mit maximaler Leistungsstufe in Schleswig-Holstein und versorgt mit mehr als 13.000 Beschäftigten 400.000 Patienten im Jahr.

Als Mitglied der initiative Qualitätsmedizin (iQm) hat sich das Unternehmen für alle Leistungsbereiche ein hohes Qualitätsniveau verordnet und nutzt zur Erfüllung dieser Aufgabe ein integriertes Qualitäts- und klinisches Risikomanagement. Dieses Streben findet in Zukunft Unterstützung durch die elektronische Ressourcen-Planung des Softwarehauses aus Hannover. Zudem erfüllt das Zentrum mit dem Einsatz des Systems alle Anforderungen, die im Rahmen des neuen Krankenhausfinanzierungsreformgesetzes an das Entgeltsystem für den Bereich der stationären Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (PEPP-Entgeltsystem) gestellt werden.

Als Anstalt des öffentlichen Rechtes wird das UKSH von der Christian-Albrecht-Universität und der Universität zu Lübeck getragen.

Stand: 06.09.2016