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Informationen für Medien.

Das Zentrum für integrative Psychiatrie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) in Kiel plant und steuert zukünftig seinen Betrieb mit dem Ressourcen-Management-System TIMEBASE®. Mit diesen Kliniken und Ambulanzen gewinnt die Magrathea Informatik GmbH erneut eine bedeutende Universitätsklinik.

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Die Einrichtung mit Standorten in Kiel und Lübeck ist das einzige Krankenhaus mit maximaler Leistungsstufe in Schleswig-Holstein und versorgt mit mehr als 13.000 Beschäftigten 400.000 Patienten im Jahr.

Als Mitglied der initiative Qualitätsmedizin (iQm) hat sich das Unternehmen für alle Leistungsbereiche ein hohes Qualitätsniveau verordnet und nutzt zur Erfüllung dieser Aufgabe ein integriertes Qualitäts- und klinisches Risikomanagement. Dieses Streben findet in Zukunft Unterstützung durch die elektronische Ressourcen-Planung des Softwarehauses aus Hannover. Zudem erfüllt das Zentrum mit dem Einsatz des Systems alle Anforderungen, die im Rahmen des neuen Krankenhausfinanzierungsreformgesetzes an das Entgeltsystem für den Bereich der stationären Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (PEPP-Entgeltsystem) gestellt werden.

Als Anstalt des öffentlichen Rechtes wird das UKSH von der Christian-Albrecht-Universität und der Universität zu Lübeck getragen.

Stand: 06.09.2016



Die RoMed Klinik Prien am Chiemsee leitet zukünftig die Prozesse ihrer zentralen Notaufnahme mit dem Dashboard-System I.DASH®. Mit der bereits Anfang des 19. Jahrhunderts gegründeten Einrichtung gewinnt die Magrathea Informatik GmbH erneut ein Traditionshaus aus dem Akut-Sektor.

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Das zur RoMed-Gruppe gehörende Haus mit 140 Betten und 320 Mitarbeitern versorgt jährlich rund 6.700 stationäre und 11.100 ambulante Patienten in den Hauptabteilungen Chirurgie, Innere Medizin und Anästhesie, sowie in den drei Belegabteilungen Gynäkologie, HNO und Urologie. Die Kreisklinik ist seit 2006 anerkanntes Akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Als kommunales Unternehmen hat sich die Einrichtung für alle Leistungsbereiche ein hohes Qualitätsniveau verordnet und nutzt zur Erfüllung dieser Aufgabe ein zertifiziertes Qualitätsmanagement. Dieser hohe Anspruch findet in Zukunft in der Notaufnahme Unterstützung durch die elektronische Optimierung und Visualisierung der Prozesse.

Träger der Klinik ist die Kliniken der Stadt und des Landkreises Rosenheim GmbH.

Stand: 17.06.2016



Die Magrathea Informatik GmbH präsentiert auf der conhIT 2016 eine Weltneuheit für das Stationszimmer und Produktneuerungen des bekannten Ressourcen-Management-Systems TIMEBASE®, die Prozesse für die Mitarbeiter optimieren und dadurch erheblich Zeit einsparen.

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Schon Jahrzehnte lang wird auf den Stationen der Kliniken jeden Tag die Teamarbeit mit Whiteboards organisiert. Die Vorteile liegen auf der Hand: Informationen zum Arbeitsablauf, zu Übergaben, zu Patienten, zu Dienst- oder Urlaubsplänen und ganz allgemeine Dinge sind mit einem Blick sichtbar. Es wird geschrieben, gewischt, beklebt und weggeworfen.

Doch die analogen Tafeln haben auch ihre Tücken. Werden Nachrichten vernichtet, sind sie für immer verloren. Jede Station hat ihr ganz eigenes System und erschwert dadurch den leichten Einstieg neuer Mitarbeiter. Patienteninformationen für Absprachen müssen erst umständlich aus Drittsystemen beschafft werden. Hinweise, Berichte oder Bilder können Patienten nicht direkt zugeordnet werden. Und die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen ist auch nicht immer gegeben.

Mit dem Medical Teamboard magrathea TANTUM, das auf der diesjährigen conhIT Weltpremiere feiert, sind diese Nachteile Geschichte. Auf einem Monitor, der fast die Größe des Whiteboards hat, werden alle Informationen digital abgebildet. Auch hier kann geschrieben, gewischt, virtuell beklebt und weggeworfen werden. Doch nichts geht verloren, Bezüge werden hergestellt und sämtliche Informationen über Patienten können direkt angezeigt werden. Das System bringt mehr Übersicht in die täglichen Abläufe, verhindert Kommunikationsprobleme, schafft Sicherheit und spart beträchtlich Zeit bei der Informationsbeschaffung.

Neben dieser Neuheit und weiteren Perfektionierungen der TIMEBASE 3.1 stellt das Softwarehaus auf der Berliner Messe die Elektronische Verordnung mit verbesserter Geschwindigkeit und neuartigen Self-Service-Fähigkeiten vor.

Die Elektronische Verordnung (Modul TB.EVO) zeigt sich mit einem neuen synoptischen Bedienkonzept und Formular-Generator. Dieser gewährt auf einfache Art und Weise die Änderung von Dokumenten und Formularen im Self-Service ohne die Hinzuziehung von Programmierleistungen. Gleichzeitig lassen sich die Algorhythmen der Klassifikation therapeutischer Leistungen (KTL) direkt einbinden und anzeigen. Neu ist auch der Workflow-Generator in dem sich verschiedenste klinische Verordnungsprozesse darstellen und Formularwege konfigurieren lassen. Dieses Tool ermöglicht den durchgängigen Einsatz in großen Kliniken mit mehreren Indikationen und heterogenen Arbeitsprozessen.
EVO erlaubt die ärztliche Verordnung direkt am Patientenbett durch einfache Formulare und die Verwendung vertrauter Bedienelemente. Als Teil des klinischen Ablaufs werden die Eingaben medienbruchfrei und vollständig im Kliniknetz erstellt. Nach Prüfung und Freigabe erfolgt automatisch die weitere Verarbeitung. Sind Änderungen im Ablauf erwünscht, lässt sich der Prozess frei modellieren und dem Klinikgeschehen anpassen. Ein modernes E-Mail-Postfach erleichtert zudem die Kommunikation zwischen Arzt und Planer.

Mit den Produkten TIMEBASE® und TIMEBASE® BI wird Rehabilitations-Einrichtungen und  Kliniken für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik auf dem Branchen-Event eine umfassende Lösung aus Termin- und Ressourcen-Management- sowie Business Intelligence-System geboten.

Akut-Häusern führt das Unternehmen zudem das Medical Dashboard magrathea I.DASH® vor. I.DASH visualisiert und steuert den Arbeitsfluss in der Zentralen Notaufnahme. Eigens auf die Anforderungen des Fachbereiches ausgerichtet, verbessert das Produkt den Patientenfluss bis zu 30 Prozent und optimiert die Nutzung der Ressourcen erheblich. Gleichzeitig kann die Qualität der Behandlung deutliche Fortschritte erreichen.

Zu begutachten sind alle magrathea-Lösungen in der Halle 1.2 auf dem Stand E-115.

Stand: 25.03.2016



Die Fachklinik Eußerthal plant und steuert zukünftig ihren Betrieb mit dem Ressourcen-Management-System TIMEBASE. Mit der Rehabilitationsklinik gewinnt die Magrathea Informatik GmbH erneut eine Einrichtung der Deutschen Rentenversicherung in Rheinland-Pfalz.

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Das im Pfälzer Wald gelegene 133-Betten-Haus ist spezialisiert auf Patienten mit Abhängigkeitserkrankungen.

Der Klinikverbund hat sich hohe Qualitätsstandards auf die Fahnen geschrieben. Die Eußerthaler Einrichtung erfüllt diese Vorgaben und ist nach IQMP-Reha (Integriertes Qualitätsmanagement-Programm Reha) zertifiziert. In Zukunft findet die permanente Verbesserung der Standards durch die elektronische Optimierung der Prozessabläufe, die automatische Ressourcen-Planung und die umfassenden Auswertungsmöglichkeiten von Kennzahlen durch das Business Intelligence-Werkzeug Unterstützung.

Trägerin der Einrichtung ist die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz.

Stand: 15.02.2016



Die Klinik am See aus Rüdersdorf bei Berlin hat bei der Bewertung der therapeutischen Versorgung von Rehabilitationseinrichtungen durch die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV) zwei vordere Plätze belegt. Die kardiologische Abteilung erreichte Platz eins und konnte sich so in der Qualität ihrer Leistungen eindeutig von den 98 vergleichbaren Abteilungen anderer Kliniken abheben. Die 97,3 von hundert erreichten Qualitätspunkte zeigen den deutlichen Unterschied zur Vergleichsgruppe, die im Schnitt 82,9 Punkte erzielt hat.

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Einen dritten Platz erreichte gleichzeitig die Gastroenterologie der Klinik. Mit 95,7 Qualitätspunkten (Vergleichsgruppe 88,2) konnte sich die Abteilung unter 28 vergleichbaren Einrichtungen auf den Rängen platzieren.

Mit ursächlich für diesen Erfolg war die ausgezeichnete Software TIMEBASE® mit seinem intuitiven Modul zur Beurteilung der Reha-Therapiestandards. „Gewinnen ist leichter mit engagierten Mitarbeitern, denen die richtigen Werkzeugen zur Verfügung gestellt werden“, kommentiert Hermann Buhlert, Geschäftsführer der Klinik.

Die Daten des Berichtes Klassifikation therapeutischer Leistungen (KTL) 2015 beziehen sich auf die von der DRV im Jahr 2014 durchgeführten Rehabilitationsleistungen. Insgesamt wurden die Daten von 769.422 Rehabilitanden in 1.149 Fachabteilungen zurück gemeldet. Die KTL für die medizinische Rehabilitation wird verpflichtend seit 1997 in der Routine der Qualitätssicherung der DRV eingesetzt, um das therapeutische Leistungsspektrum der Rehabilitations-Einrichtungen zu dokumentieren, zu bewerten und auch unter inhaltlichen Gesichtspunkten zu analysieren.


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