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Neueste Meldungen.

Nachdem von der Stadt München das Oktoberfest 2020 abgesagt wurde, hat Berlin nachgezogen und zum Ausgleich die diesjährige DMEA abgesagt. Als Begründung wurde in beiden Fällen ein Überangebot an mexikanischem Bier angeführt. War die DMEA ursprünglich für den 21. bis 23. April geplant, wurde sie zunächst pro forma auf den 16. bis 18. Juni und dann in den Cyberspace verschoben.

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Hier ist ein offizieller Link.

Nun ist magrathea schon seit den Zeiten von Douglas Adams ein Bewohner des Cyberspace, und dort können Sie uns jederzeit besuchen. Auch unsere Produktion digitaler Dienstleistungen läuft normal weiter. Für unsere Workshops, Projekt-Reviews und Schulungen nutzen wir mit großem Erfolg Microsoft Teams, für die Erstellung Corona-Auswertungen im Data Warehouse, technischer Support und Customizing der TIMEBASE® Systeme den berühmten VPN-Tunnel.

Und für den persönlichen Klönschnack gerne ganz traditionell das Telefon.



… und wir werden unserer Verantwortung gegenüber Ihnen, unseren Kunden, unseren Mitarbeitern und anderen Menschen gerecht.

Dafür haben wir eine Anzahl von Vorkehrungen getroffen. Diese Maßnahmen stellen sicher, dass wir Ihren Support ohne Einschränkungen und alle sonstigen Leistungen mit wenigen Begrenzungen aufrecht erhalten können. Gleichzeitig haben wir die Gesundheit unserer Mitarbeiter und deren Angehöriger im Blick.

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Alle magrathea Mitarbeiter, Technik, Verwaltung, Entwicklung, Projektmanager und Vertrieb sind mit HomeOffice Arbeitsplätzen ausgestattet und in diese Arbeitsplätze eingewiesen.

Der technische und inhaltliche Support aller operativen Systeme ist garantiert.

Ebenfalls ist der Normalbetrieb weitgehend gewährleistet. Alle Ihnen bekannten Ansprechpartner sind weiterhin im Dienst, alle Telefonnummern funktionieren und alle eMail-Adressen werden aktiv gemanagt. Das trifft selbst im Fall einer behördlich veranlassten Quarantäne zu.

Bestehende Aufträge werden von uns weiterhin in gewohnter Qualität durchgeführt. Ihre magrathea Mitarbeiter werden aktiv auf Sie zugehen, um gemeinsam zur Situation passende Lösungen zu finden.

Wir sind überzeugt, dass am Ende dieser Krise auch Gutes steht:

  • Das Personal im Gesundheitssystem, bei der Polizei und bei den Rettungsdiensten werden wieder höher respektiert werden
  • Eine funktionierende Wirtschaft wird für alle erkennbar die Wertschätzung erhalten, die sie verdient
  • Wohlstand, heute ein abstrakter Begriff, wird wieder sehr konkret von allen verstanden werden

Gemeinsam mit Ihnen meistern wir mit Augenmaß, Verzicht und Anstand diese außergewöhnliche Situation, da sind wir uns sicher. Es wird sich zeigen, dass eine Geschäftsbeziehung mehr ist als ein Geschäft.

In diesem Sinne mit besten Grüßen aus Datasibirsk. Bleiben Sie gesund.
Gerd Dreske



Unglücklicherweise haben die Veranstalter das 29. Rehabilitationswissenschaftliche Kolloquium, das vom zweiten bis vierten März im Congress Centrum (HCC) in unserem Heimathafen Hannover stattfinden sollte, abgesagt. Die Entscheidung fiel kurzfristig aus Sorge vor der weiteren Verbreitung des SARS-CoV-2-Virus („Corona-Virus“).

Hier finden Sie die offizielle Meldung.

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Dieses Mal müssen wir die Worte Kurt Schwitter also leider wörtlich nehmen: „Liest man Hannover von hinten, so ergibt sich die Zusammenstellung dreier Worte: ,re von nah‘. Das Wort ,re‘ kann man verschieden übersetzen: ,rückwärts‘ oder ,zurück‘. Ich schlage die Übersetzung ,rückwärts‘ vor. Dann ergibt sich also als Übersetzung des Wortes Hannover von hinten: ,Rückwärts von nah‘.“

Schade also, dass wir uns nicht sehen können. Besuchen Sie uns einfach bei der nächsten Veranstaltung. Die ist in Kürze in der Hauptstadt, die DMEA 2020 auf dem Messegelände Berlin.

 



„Liest man Hannover von hinten, so ergibt sich die Zusammenstellung dreier Worte: ,re von nah‘. Das Wort ,re‘ kann man verschieden übersetzen: ,rückwärts‘ oder ,zurück‘. Ich schlage die Übersetzung ,rückwärts‘ vor. Dann ergibt sich also als Übersetzung des Wortes Hannover von hinten: ,Rückwärts von nah‘. Und das stimmt insofern, als dann die Übersetzung des Wortes Hannover von vorn lauten würde: ,Vorwärts nach weit‘. Das heißt also: Hannover strebt vorwärts, und zwar ins Unermessliche.“ So proklamierte schon vor 100 Jahren der berühmte Sohn der Stadt, Kurt Schwitters.

Naheliegend ist, dass das 29. Rehabilitationswissenschaftliche Kolloquium dieses Jahr deswegen in unserem Heimathafen anlegt. Vom zweiten bis vierten März tagt die Branche im Hannover Congress Centrum (HCC).

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Natürlich sind wir auch dabei. An unserem Stand mit der Nummer 38 präsentieren wir Ihnen passende Lösungen zur Digitalisierung Ihrer Klinik.

Ganz vorne dabei TBWA, auch bekannt als TIMEBASE® Web Access, geeignet für Tablets, Smartphones und als Plug-In für Ihr KIS und Ihre EPA. TBWA, das sind Informationen, Arbeitslisten, Aufträge und Behandlungspläne von Patienten und Mitarbeitern, mobiles elektronisches Verordnen (als Rohversion), PatChat®, ein mobiler Hol- und Bringedienst und ähnliche Funktionen.

Besuchen Sie uns. Wir freuen uns auf Sie.
 



Auf dem Weg zur Qualitätsführerschaft setzt die Klink Seeschau aus Kreuzlingen am Bodensee gezielt auf Digitalisierung. Als Mitglied der Vereinigung „The Swiss Leading Hospitals“ hat das private Spital aus der Schweiz das Medical Dashboard I.DASH® implementieren lassen, um seine Prozesse zu visualisieren und für mehr Transparenz, besserer Kommunikation und deutlich effizientere Abläufe zu sorgen.

Über die Erwartungen und Erfahrungen sprach unsere Fachredaktion mit der Stationsleitung und Projektverantwortlichen Marion Zipser, die über systemimmanente Vorteile und die Erfüllung der Anforderungen berichtet.

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Lesen Sie hier unseren neuen Anwenderbericht:


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