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Neueste Meldungen.

Unglücklicherweise haben die Veranstalter das 29. Rehabilitationswissenschaftliche Kolloquium, das vom zweiten bis vierten März im Congress Centrum (HCC) in unserem Heimathafen Hannover stattfinden sollte, abgesagt. Die Entscheidung fiel kurzfristig aus Sorge vor der weiteren Verbreitung des SARS-CoV-2-Virus („Corona-Virus“).

Hier finden Sie die offizielle Meldung.

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Dieses Mal müssen wir die Worte Kurt Schwitter also leider wörtlich nehmen: „Liest man Hannover von hinten, so ergibt sich die Zusammenstellung dreier Worte: ,re von nah‘. Das Wort ,re‘ kann man verschieden übersetzen: ,rückwärts‘ oder ,zurück‘. Ich schlage die Übersetzung ,rückwärts‘ vor. Dann ergibt sich also als Übersetzung des Wortes Hannover von hinten: ,Rückwärts von nah‘.“

Schade also, dass wir uns nicht sehen können. Besuchen Sie uns einfach bei der nächsten Veranstaltung. Die ist in Kürze in der Hauptstadt, die DMEA 2020 auf dem Messegelände Berlin.

 



„Liest man Hannover von hinten, so ergibt sich die Zusammenstellung dreier Worte: ,re von nah‘. Das Wort ,re‘ kann man verschieden übersetzen: ,rückwärts‘ oder ,zurück‘. Ich schlage die Übersetzung ,rückwärts‘ vor. Dann ergibt sich also als Übersetzung des Wortes Hannover von hinten: ,Rückwärts von nah‘. Und das stimmt insofern, als dann die Übersetzung des Wortes Hannover von vorn lauten würde: ,Vorwärts nach weit‘. Das heißt also: Hannover strebt vorwärts, und zwar ins Unermessliche.“ So proklamierte schon vor 100 Jahren der berühmte Sohn der Stadt, Kurt Schwitters.

Naheliegend ist, dass das 29. Rehabilitationswissenschaftliche Kolloquium dieses Jahr deswegen in unserem Heimathafen anlegt. Vom zweiten bis vierten März tagt die Branche im Hannover Congress Centrum (HCC).

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Natürlich sind wir auch dabei. An unserem Stand mit der Nummer 38 präsentieren wir Ihnen passende Lösungen zur Digitalisierung Ihrer Klinik.

Ganz vorne dabei TBWA, auch bekannt als TIMEBASE® Web Access, geeignet für Tablets, Smartphones und als Plug-In für Ihr KIS und Ihre EPA. TBWA, das sind Informationen, Arbeitslisten, Aufträge und Behandlungspläne von Patienten und Mitarbeitern, mobiles elektronisches Verordnen (als Rohversion), PatChat®, ein mobiler Hol- und Bringedienst und ähnliche Funktionen.

Besuchen Sie uns. Wir freuen uns auf Sie.
 



Auf dem Weg zur Qualitätsführerschaft setzt die Klink Seeschau aus Kreuzlingen am Bodensee gezielt auf Digitalisierung. Als Mitglied der Vereinigung „The Swiss Leading Hospitals“ hat das private Spital aus der Schweiz das Medical Dashboard I.DASH® implementieren lassen, um seine Prozesse zu visualisieren und für mehr Transparenz, besserer Kommunikation und deutlich effizientere Abläufe zu sorgen.

Über die Erwartungen und Erfahrungen sprach unsere Fachredaktion mit der Stationsleitung und Projektverantwortlichen Marion Zipser, die über systemimmanente Vorteile und die Erfüllung der Anforderungen berichtet.

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Lesen Sie hier unseren neuen Anwenderbericht:



Im Rahmen des Health 4.0 – Kongresses stand am 25. November 2019 die Eröffnungsdiskussion unter dem Leitsatz „Das Spannungsfeld zwischen Innovation und Regulierung – Reichen die vorhandenen Instrumentarien für eine internationale Wettbewerbsfähigkeit aus?“. Als Vertreter der Wirtschaft war Magrathea in Person von Gerd Dreske neben hochrangigen Abgesandten der Landespolitik, der Medizin, der Lehre und der Kostenträger geladen.

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Nach der Anmoderation durch Prof. Dr. Britta Böckmann nahm die Gesprächsrunde schnell Fahrt auf. Magrathea übernahm dabei die Rolle des Innovators. „Es gäbe keinerlei klinischen Ärztemangel, wenn die Ärzte nicht 50 % ihrer Arbeitszeit mit Bürokratie verschwenden würden. Diesen durch Überregulierung und Unterinvestition bedingten Konstruktionsfehler zu beseitigen ist die drängende Aufgabe der Digitalisierung der deutschen Kliniken“, beschreibt Gerd Dreske ein konkretes Resultat des Podiums aus seiner Sicht.

Auf der zweitägigen Veranstaltung Health 4.0 diskutieren jedes Jahr ausgewiesene Experten und Entscheidungsträger aus Kliniken, Forschungseinrichtungen, der digitalen, pharmazeutischen und medizintechnischen Industrie, Krankenversicherungen, der Politik, der Wissenschaft und der Administration aktuelle Themen.



Während des 42. deutschen Krankenhaustages wurden am 19.11.2019 die Ergebnisse des diesjährigen Wettbewerbs der Entscheiderfabrik in Düsseldorf vorgestellt. Die renommierte Veranstaltung, die im Rahmen der MEDICA stattfand, stand unter dem Motto „Unternehmenserfolg durch Nutzen stiftende Digitalisierungsprojekte“. Feedbackgeber Gerd Dreske (Geschäftsführer Magrathea Informatik GmbH) hatte neben Peter Asché (Kfm. Vorstand der Uniklinik der RWTH Aachen und Vizepräsident VKD) und Peter Förster (Geschäftsführer, Westpfalz- Klinikum GmbH) den Tagungsvorsitz inne.

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Ausgezeichnet wurden die Projekte, die 18 Kliniken durch Technologietests prämiert hatten. „Gewonnen haben diejenigen Projekte, die außer einem konkreten Nutzen noch die Eigenschaft bieten, trotz Überlastung des klinischen IT-Personals eine Chance auf Realisierung zu haben“, beschreibt Gerd Dreske das diesjährige Feld.

Ziel der Entscheiderfabrik ist es, innerhalb eines Jahreszyklusses, beginnend mit dem Entscheider-Event im Februar, dem Sommer-Camp und der Ergebnispräsentation auf dem jährlichen Deutschen Krankenhaustag, Lösungen für ganz konkrete Herausforderungen zu erarbeiten. Als Ergebnis werden fünf Digitalisierungsprojekte, die durch optimalen IT-Einsatz einen Nutzen stiftenden Wertbeitrag leisten, präsentiert und mit „Orden“ versehen.


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