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Im Rahmen des Health 4.0 – Kongresses stand am 25. November 2019 die Eröffnungsdiskussion unter dem Leitsatz „Das Spannungsfeld zwischen Innovation und Regulierung – Reichen die vorhandenen Instrumentarien für eine internationale Wettbewerbsfähigkeit aus?“. Als Vertreter der Wirtschaft war Magrathea in Person von Gerd Dreske neben hochrangigen Abgesandten der Landespolitik, der Medizin, der Lehre und der Kostenträger geladen.

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Nach der Anmoderation durch Prof. Dr. Britta Böckmann nahm die Gesprächsrunde schnell Fahrt auf. Magrathea übernahm dabei die Rolle des Innovators. „Es gäbe keinerlei klinischen Ärztemangel, wenn die Ärzte nicht 50 % ihrer Arbeitszeit mit Bürokratie verschwenden würden. Diesen durch Überregulierung und Unterinvestition bedingten Konstruktionsfehler zu beseitigen ist die drängende Aufgabe der Digitalisierung der deutschen Kliniken“, beschreibt Gerd Dreske ein konkretes Resultat des Podiums aus seiner Sicht.

Auf der zweitägigen Veranstaltung Health 4.0 diskutieren jedes Jahr ausgewiesene Experten und Entscheidungsträger aus Kliniken, Forschungseinrichtungen, der digitalen, pharmazeutischen und medizintechnischen Industrie, Krankenversicherungen, der Politik, der Wissenschaft und der Administration aktuelle Themen.



Während des 42. deutschen Krankenhaustages wurden am 19.11.2019 die Ergebnisse des diesjährigen Wettbewerbs der Entscheiderfabrik in Düsseldorf vorgestellt. Die renommierte Veranstaltung, die im Rahmen der MEDICA stattfand, stand unter dem Motto „Unternehmenserfolg durch Nutzen stiftende Digitalisierungsprojekte“. Feedbackgeber Gerd Dreske (Geschäftsführer Magrathea Informatik GmbH) hatte neben Peter Asché (Kfm. Vorstand der Uniklinik der RWTH Aachen und Vizepräsident VKD) und Peter Förster (Geschäftsführer, Westpfalz- Klinikum GmbH) den Tagungsvorsitz inne.

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Ausgezeichnet wurden die Projekte, die 18 Kliniken durch Technologietests prämiert hatten. „Gewonnen haben diejenigen Projekte, die außer einem konkreten Nutzen noch die Eigenschaft bieten, trotz Überlastung des klinischen IT-Personals eine Chance auf Realisierung zu haben“, beschreibt Gerd Dreske das diesjährige Feld.

Ziel der Entscheiderfabrik ist es, innerhalb eines Jahreszyklusses, beginnend mit dem Entscheider-Event im Februar, dem Sommer-Camp und der Ergebnispräsentation auf dem jährlichen Deutschen Krankenhaustag, Lösungen für ganz konkrete Herausforderungen zu erarbeiten. Als Ergebnis werden fünf Digitalisierungsprojekte, die durch optimalen IT-Einsatz einen Nutzen stiftenden Wertbeitrag leisten, präsentiert und mit „Orden“ versehen.



Die MEDICA 2019 ist die weltgrößte Messe für Medizintechnik und immer einen Besuch wert. Das dachten wir uns auch und sind daher auf der MEDICA persönlich für Sie ansprechbar, auch wenn wir keinen Messestand im Gepäck haben.

Der 42. Deutsche Krankenhaustag wendet sich mit einem Workshop namens „Unternehmenserfolg durch Nutzen stiftende Digitalisierungsprojekte“ an Fach- und Führungskräfte, die Digitalisierung für ihre Klinik als Thema sehen. Ausrichter ist die Entscheiderfabrik von Pierre Meier und den Tagungsvorsitz führt u.a. Gerd Dreske (der bei magrathea arbeitet).

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Magrathea bietet wichtige, innovative und erprobte Werkzeuge für die Digitalisierung Ihrer Klinik. Wir sprechen gerne darüber 🙂
 
Wenn Sie eh da sind: vereinbaren Sie doch einfach einen persönlichen Termin auf der MEDICA! Das geht unter der Telefonnummer 0511/54388-150 oder per eMail an anna.meyer@magrathea.eu.
 



Vom 18. bis 20. September 2019 wird das Seeheilbad Bansin auf der Insel Usedom digital reicher. Denn dann findet dort im Ostseehotel „Villen im Park“ die 64. Fachtagung des Verbandes der Krankenhausdirektoren unter dem Motto “Rehabilitation im Spannungsfeld von Personal – Medizin – Technik” statt. Und weil wir auch dabei sind, können Sie bestaunen, wie die Digitalisierung Ihrer Klinik gelingen kann.

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Erleben Sie auf unserem Stand das neuartige Multi-Ressourcen-Management-System (MRM) TIMEBASE® 4.0, die App für mobiles Arbeiten TIMEBASE TBWA oder den sicheren Messenger TIMEBASE PatChat®. Drei Werkzeuge, die Ihre Klinik für die Zukunft rüsten.

Falls Sie gerne einen persönlichen Präsentationstermin hätten, ist das natürlich kein Problem. Rufen Sie einfach ganz “undigital” unter 0511 54388-150 unsere Frau Lünsmann an oder schreiben ihr eine altmodische E-Mail (Kim.Luensmann@magrathea.eu>). Wir freuen uns auf Sie!



Der Klinikverbund Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe treibt seine unternehmensweite Digitalisierung durch den Einsatz des neuen Multi-Ressourcen-Management-Systems (MRMS) TIMEBASE® 4 massiv voran. Die Westfalen rüsten ihre gesamten Kliniken mit der technologisch modernsten Planungssoftware und mit neuartigen Tools für Mobilität und sichere Kommunikation aus.

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Nach einem breiten Auswahlverfahren hat sich die Klinikgruppe für die Systeme der Magrathea Informatik GmbH entschieden. Das Programm TIMEBASE 4 sowie die Applikationen für mobiles Arbeiten von Therapeuten, TIMEBASE TBWA, und für geschütztes Messaging, TIMEBASE PatChat®, steuern zukünftig den Betrieb der Einrichtungen. „Die ganz neue und einfache Bedienbarkeit zeigt den technologischen Fortschritt der Systeme. Diese Modernität gepaart mit der Erfahrung und Zukunftsfähigkeit des Softwarehauses aus Hannover haben uns absolut überzeugt“, kommentiert der kaufmännische Direktor Michael Ennenbach die Entscheidung.

Das MZG-Westfalen betreibt mit über 1.100 Beschäftigten und insgesamt rund 900 Betten das Krankenhaus Karl-Hansen-Klinik sowie die Rehabilitations-Kliniken Klinik Martinusquelle (Pneumologie, Kardiologie, Psychosomatik), Teutoburger-Wald-Klinik (Orthopädie), Cecilien-Klinik (Onkologie) und Klinik am Park (Abhängigkeitserkrankungen).

Träger sind die Stadt Bad Lippspringe und der Verein zur Förderung des MZG.


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