Sie kennen die täglichen Herausforderungen als Klinikleiter: Versorgungsqualität und Wirtschaftlichkeit in Einklang bringen, während Personalmangel, steigende Auslastung und hoher Kostendruck den Handlungsspielraum einengen. Hier setzt Multi-Ressourcen-Management (MRM) an, es verbindet alle Ressourcen und Prozesse, um Klinikabläufe effizienter, transparenter und zukunftssicher zu gestalten.
Was bedeutet Multi-Ressourcen-Management im Klinikalltag?
Multi-Ressourcen-Management (MRM) steht für die ganzheitliche Planung, Steuerung und Optimierung aller Ressourcen einer Klinik – von Personal über Räume, Arbeitsplätze und Geräte bis hin zu Patiententerminen.
Anstatt Prozesse in Silos zu steuern, vernetzt MRM sämtliche Akteure und Abläufe in einem zentralen System.
Das Ergebnis:
• Transparenz über Auslastung und Kapazitäten
• Koordinierte Terminplanung über Fachbereiche hinweg
• Entlastung des Personals durch automatisierte Prozesse
• Bessere Entscheidungsgrundlagen durch Echtzeitdaten
Effiziente Kliniksteuerung – wie TIMEBASE® Ihr Ressourcenmanagement optimiert
TIMEBASE® bietet Ihnen einen multidimensionalen Ressourcenkalender, der Personal, Räume, Arbeitsplätze und Geräte in einer zentralen Oberfläche abbildet. So sehen Sie auf einen Blick, welche Ressourcen verfügbar, gebucht oder überlastet sind. Das schafft Planungssicherheit nicht nur in der Therapieplanung.
Intelligente Termin- und Kapazitätsplanung
Mit dem integrierten Goldplan lassen sich Termine automatisiert koordinieren – unter Berücksichtigung aller beteiligten Ressourcen. Dadurch werden Engpässe frühzeitig erkannt und Doppelbelegungen vermieden. Ihre Klinik profitiert von einer besseren Auslastung und stabileren Abläufen.
Entlastung des medizinischen Personals
Routineaufgaben wie Verordnungen, Terminabstimmung, Kommunikation oder Dokumentation binden wertvolle Zeit. TIMEBASE® unterstützt hier z. B. durch:
• Elektronische Verordnung (EVO)
• Automatikplanung
• Leitlinien Unterstützung
• Automatisierte Kommunikationsfunktionen (z. B. SMS, E-Mail oder Messenger)
• Leistungserfassung
• u. v. m.
So bleibt Ihrem Team mehr Zeit für das Wesentliche – die Versorgung Ihrer Patienten.
Datenbasierte Steuerung mit TIMEBASE®
Mit den Modulen TIMEBASE® Statistik oder BI erhalten Sie aussagekräftige Kennzahlen über Auslastung, Leistungen, Zeit und Kosten. Diese Daten unterstützen Sie bei der strategischen Steuerung Ihrer Klinik – fundiert, transparent und jederzeit aktuell.
Nahtlose Integration in bestehende Systeme
TIMEBASE® lässt sich flexibel in Ihre bestehende IT-Landschaft integrieren – von Krankenhausinformationssystemen (KIS) über ERP-Software bis hin zu mobilen Endgeräten. Das sorgt für einen durchgängigen digitalen Datenfluss, ohne doppelte Datenerfassung oder Medienbrüche.
Vorteile für Klinikleitungen auf einen Blick
• Zentralisierte Steuerung aller Ressourcen und Prozesse
• Effizienzsteigerung durch automatisierte Planung
• Bessere Auslastung von Personal, Räumen und Geräten
• Entlastung des Personals durch intuitive Datenflüsse
• Fundierte Entscheidungen auf Basis valider Daten
• Hohe Akzeptanz durch individuell anpassbare Benutzeroberflächen
Fazit: Mehr Effizienz, Transparenz und Qualität mit TIMEBASE®
Multi-Ressourcen-Management ist längst kein Zukunftsthema mehr – es ist die Voraussetzung für effiziente, patientenorientierte und wirtschaftlich stabile Klinikprozesse. Mit TIMEBASE® erhalten Sie ein System, das Ihre Prozesse digital abbildet, automatisiert und messbar verbessert.
Erfahren Sie, wie TIMEBASE® Ihre Klinikorganisation effizienter macht und erleben Sie TIMEBASE® in einer kostenlosen Demo live in Aktion. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht an vertrieb@magrathea.eu
Auch 2026 gibt es wieder ein vielfältiges Seminarprogramm zu den Programmen TIMEBASE 3.1 und TIMEBASE 4. Näheres lesen Sie im aktuellen Seminarplan.
Der aktuelle Seminarplan der Magrathea Informatik für 2026 wird Ende 2025 in die Produktion gehen.
Der Seminarplan 2026 mit dem Schulungsangebot für die verschiedenen Module der TIMEBASE-Software wird im Anschluss per Post und per Mail an uns bekannte Adressen versandt, kann aber auch hier auf der Website ab sofort heruntergeladen werden.
Die Schulungen können Sie individuell als inhouse-Schulung in Ihrem Haus buchen – oder Sie nutzen die Seminarangebote bei Magrathea in Hannover. die Termine finden Sie ebenfalls im Seminarplan 2026.
Stand: 18.11.2025
Kliniksteuerung mit TIMEBASE 4
Wir wollten eigentlich nicht so viel Wind um die Sache machen, aber es kommt ja doch raus: die Celenus Kliniken GmbH aus Offenburg führen die TIMEBASE® 4 für ihre Kliniksteuerung ein, einheitlich in allen elf Rehakliniken.
Damit steuert Celenus die komplette klinische Prozesskette
verordnen > disponieren > informieren > erbringen > dokumentieren
mit der TIMEBASE 4.
Diese Entscheidung ist natürlich kein Zufall, sondern erfolgt nach einer intensiven Pilotphase in zwei Celenus Häusern, kombiniert mit einem ausführlichen Marktvergleich.
Warum TB4?
Weil die Celenus Kliniken eine definierte und anspruchsvolle Digitalisierungsstrategie haben, und die TIMEBASE® 4 sehr gut dazu passt. Die TB4 ist komplett neu programmiert, und ohne inneren Ballast aus vergangenen Software-Zeitaltern. Eine Folge ist zum Beispiel die elegante Integration in die Oberfläche des gastgebenden KIS-Systems. Eine andere Folge ist, dass die TB4 bereits die richtige Architektur für die kommenden Themen hat, sagen wir mal die Integration künstlicher Intelligenz (KI).
„Die Leute brennen für ihr Produkt, knien sich rein und denken über den Tellerrand hinaus. Mit magrathea kann man gut die Zukunft entwerfen.“ so Herbert Schmitz, Projektleiter seitens der Celenus Kliniken.
„Unsere Idee ist es, Fachkräfte sparsam einzusetzen, indem wir auf Inkrementelle Prozess Automation setzen, oder kurz INPA. Grade im Ressourcenmanagement ist das Effizienzpotential doch erheblich.“ so Gerd Dreske, Geschäftsführer von magrathea.
Jetzt die Weichen stellen für KTL 2025 – Ihre TIMEBASE® rechtzeitig vorbereiten!
Der modernisierte KTL 2025 der DRV Bund rückt 2026 in den Fokus und tritt für Entlassungen ab 2027 verbindlich in Kraft. Die Änderungen sind geldwirksam und betreffen die Leistungsabrechnung, Vergütung, Qualitätspunkte und das Ranking Ihres Hauses.
Auch unsere TIMEBASE®-Systeme werden entsprechend umgestellt:
TIMEBASE® 3 → Version 3.2: bewährte Produktlinie, weiterhin gepflegt und unterstützt.
TIMEBASE® 4 → Version 47: moderne Architektur, effizienter Übergang von KTL 2015 zu KTL 2025.
TIMEBASE® 3 & 4 bilden das Rückgrat in vielen Kliniken. Mit über 25.000 Arbeitsplätzen in rund 300 Kliniken müssen wir viele Installationen aktualisieren. Um eine reibungslose Umstellung zu gewährleisten, bitten wir um Ihre Rückmeldung, welche Unterstützung Sie benötigen, um rechtzeitig planen zu können.
Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung und werden uns unsererseits mit weiteren Details zurückmelden, damit einer erfolgreichen Umstellung nichts im Wege steht.
Mit freundlichen Grüßen,
Magrathea Informatik GmbH
Oliver Brüggen
Geschäftsführer
(veröffentlicht: 07. Oktober 2025)
Im monatlichen Town Hall Meeting bei magrathea Anfang September stellte sich unser neuer Geschäftsführer Oliver Brüggen nach der Urlaubszeit noch einmal ausführlich vor und übernahm erstmals den Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr FY26.
Außerdem gab es einen Rückblick auf das Ende Juni abgeschlossene Geschäftsjahr FY 25, dessen erfolgreicher Abschluss mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Beachbar „Roof Garden“ entspannt mit einem Sommerfest über den Dächern Hannovers gefeiert wurde.
Die Magrathea Informatik GmbH verstärkt ihre Führungskraft ab sofort mit Oliver Brüggen als weiteren Geschäftsführer. Brüggen übernimmt die Verantwortung für das operative Geschäft und wird insbesondere die Bereiche Geschäftsentwicklung, Kundenbeziehungen, Partnermanagement und interne Prozesse weiterentwickeln.Mit der Erweiterung der Geschäftsführung reagiert magrathea auf den aktuellen Wachstumsschub und stellt die Weichen für eine stabile Fortsetzung dieses Trends.
Der bisherige alleinige Geschäftsführer Gerd Dreske wird sich künftig verstärkt auf die strategische Weiterentwicklung der TIMEBASE®-Produktlinie, auf die breite Einführung von Methoden der künstlichen Intelligenz im Produkt, in der Softwareentwicklung und im Geschäftsbetrieb von magrathea kümmern, und ebenfalls die dafür notwendigen Kooperationen mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen betreiben.
Oliver Brüggen verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung im Management und Vertrieb von Softwarelösungen, dies für inhabergeführte mittelständische Betriebe und für global tätige amerikanische Softwarelösungsanbieter. Seine wirtschaftliche und organisatorische Kompetenz unterstreicht ein Diplom in Internationaler Betriebswirtschaftslehre der European Management Academy in Paris.
Oliver Brüggen
Managing Director
„Mit Oliver Brüggen gewinnen wir eine erfahrene und sympathische Führungspersönlichkeit, die unsere operativen Abläufe fit machen wird für den angefangenen Wachstumspfad.“, so Dreske. „Die Aufgabenteilung erweitert unsere Möglichkeiten. Wir werden unsere Innovationskraft als Marktführer für klinisches Ressourcenmanagement steigern, das Thema künstliche Intelligenz wirksam angehen und gleichzeitig die operative Kundenzufriedenheit sichern und ausbauen.“
Magrathea entwickelt Softwarelösungen für die klinische Prozesskette und multidimensionales Ressourcenmanagement. Mit über 300 Kundenkliniken und 25.000 Usern ist das Unternehmen Marktführer im Reha-Segment und angrenzenden Bereichen.
Pressekontakt
Magrathea Informatik GmbH • Goseriede 1-5 • 30159 Hannover
Telefon: +49 511 54 388-0 • E-Mail: info@magrathea.eu URL: www.magrathea.eu
Herr Oliver Brüggen, oliver.brueggen@magrathea.eu
Stand: 05.09.2025
An einem sonnigen Mai-Tag begab sich eine große Delegation der Magrathea Informatik von Hannover nach Paderborn ins größte Computermuseum der Welt: Im Heinz-Nixdorf-MuseumsForum sind Exponate zur Vorgeschichte der Computer wie mechanische Büro- und Rechenmaschinen zu bestaunen, aber es lässt sich auch ein Blick in Gegenwart und Zukunft werfen, denn auch Ausstellungsstücke zum Quantencomputing sind bereits vertreten.
In einer Themenführung für Magrathea war Interessantes zu Codes und Chiffren zu erfahren – von Julius Caesar über Flaggensignale und Morse-Telegraphen bis hin zur Enigma wurden Grundlagen der Nachrichten- und Verschlüsselungstechnik angerissen. Beide spielen im täglichen digitalen Leben eine große Rolle – Internet- und Mobilfunk wären ohne sie nicht denkbar und auch keine Software wie TIMEBASE.
Den Abschluss des Tages bildete ein gemeinsames Abendessen in Bad Lippspringe.
Währenddessen gewährleistete eine kleine Mannschaft in Hannover, dass die gewohnten Serviceleistungen für die Kunden erbracht werden konnten.
Auf dem 34. Rehakolloquium der DRV im März 2025 haben wir live demonstriert, wie Patientenportale sich seamless anbinden lassen, Stichwort PAPI oder „PatientenAppInterface“.Die Magrathea TIMEBASE-Software fungiert in der Prozesskette für Patiententermine als Middleware zwischen den klinischen Prozessen im KIS und dem Patientenportal – und damit auch den mobilen Apps mit dem Behandlungsplan auf dem Smartphone der Patienten.Technisch läuft die Integration des Portals über HL7 SIU Push-Nachrichten und/oder HL7 FHIR.
Auf der DMEA in Berlin veranstaltete das Krankenhaus-IT Journal am 08.04.2025 eine TV-Presserunde zum Thema Patientenportale, an der auch unser Geschäftsführer Gerd Dreske teilnahm.Aufzeichnung der TV-Presserunde Patientenportale (mit Beiträgen von GF Gerd Dreske etwa ab Minute 14:44, 33:01, 48:10 und 54:58)
Wir können Integrationen für den Reha- und Akutbereich liefern – und zwar Anbindungen an Patientenportale verschiedener KIS-Hersteller für die TIMEBASE 3.1+ und die TIMEBASE 4.
Treffpunkt auf der DMEA vom 08.-10.04.2025: Magrathea Informatik ist 2025 Mitaussteller auf dem Messestand der ID Gmbh & Co. KGaA aus Berlin in Halle 4.2 an Stand A-105
Podiumsdiskussion zum Thema Patientenportale: Dienstag, 08. April 2025 um 14 Uhr – Podiumsdiskussion am Stand des Krankenhaus-IT Journals mit Moderator Michael Franz von Portal eins: Halle 3.2, auch Stand A-105
Patientenportale benötigen eine klinische Middleware – unsere TIMEBASE 4. Warum und wieso – darüber diskutieren wir am Dienstag auf der Podiumsdiskussion des Krankenhaus-IT Journals zum Thema Patientenportale mit Moderator Michael Franz von portal eins GmbH. Details: s.u.
Aber der Reihe nach: magrathea stellt aus auf der DMEA, dem jährlichen Familientreffen der Health IT Branche auf dem Berliner Messegelände. In diesem Jahr allerdings ohne eigenen Stand, unser Vertrieb ist derzeit etwas knapp besetzt. Wir sind stattdessen zu Gast bei ID Berlin. magrathea und ID sind seit langen Jahren freundschaftlich verbunden, und wir freuen uns auf die gemeinsamen Tage 🙂
Wir haben seit letztem Jahr so einiges entwickelt und so einiges konzeptioniert. Da ist nicht nur die TIMEBASE als Middleware für PatientenPortale. Wir präsentieren vor Ort die neue Version 46 von TIMEBASE® 4 – mit durchdachten Verbesserungen für Planung, Steuerung und Analyse des operativen Klinikbetriebes.
Vorangekommen sind wir ebenfalls beim KTL 2025, ein Thema, das besonders unsere Rehakliniken interessiert. Die Konzepte sind weit gediehen und wir sind im Plan, und dem Rest vom Schützenfest weit voraus.
Nicht zuletzt haben wir ein paar Ideen, wie man den operativen Klinikbetrieb durch die Integration von KI in klinisches Ressourcenmanagement und Prozesssteuerung verbessern kann – Stichwort INPA (Inkrementelle Prozessautomation). Dafür nutzen wir unsere ausführlichen universitären Kontakte und sind so ein bisschen an der Spitze der KI-Integration in die klinische Prozesssteuerung.
Kommen Sie gerne bei uns am ID-Stand vorbei, oder kommen Sie zur Podiumsdiskussion – wir freuen uns auf einen interessanten Klönschnack.
In diesem Sinne 🙂
Treffpunkt auf der DMEA vom 08.-10.04.2025: Magrathea Informatik ist 2025 Mitaussteller auf dem Messestand der ID Gmbh & Co. KGaA aus Berlin in Halle 4.2 an Stand A-105
Podiumsdiskussion zum Thema Patientenportale: Dienstag, 08. April 2025 um 14 Uhr – Podiumsdiskussion am Stand des Krankenhaus-IT Journals mit Michael Franz von Portal eins: Halle 3.2, auch Stand A-105
Diskussionspunkte werden sein u.a.: Best Practice, erkennbare Erfolgsfaktoren, Herausforderungen, Mehrwerte, Erfüllung der Vorgaben des KHZG, Visionen zum Patientenportal 2030
Moderation:Michael Franz, geschäftsführender Gesellschafter portal eins GmbH
Panel-Teilnehmer:
- Daniela Aufermann, Chief Digital Officer (CDO) Vestische Kinder- und Jugendklinik –Universität Witten/Herdecke
- Gerd Dreske, Geschäftsführer Magrathea Informatik GmbH
- Dr. Manuel Iserloh, Geschäftsführer POLAVIS GmbH
- Markus Potthoff, Geschäftsführer Unternehmensberatungs-Gesellschaft Potthoff + Partner GmbH
- Dr. Jens Wölfelschneider, Teamleiter Produktmanagement, Radiologielösungen Mesalvo GmbH
Nürnberg, im März 2025: Das 34. Reha-Wissenschaftliche Kolloquium der Deutschen Rentenversicherung öffnete die Tore: Mensch und Maschine – das Leib- und Magenthema von magrathea. Wir also verstärkt mittendrin: als Aussteller, als Zuhörer, als Mitdenker.
Zwischen Keynotes, Kaffeepausen und klugen Gesprächen haben wir das gezeigt, woran wir glauben: dass Digitalisierung nicht dann passiert, wenn man Formulare in PDFs verwandelt – sondern wenn man Prozesse wirklich überdenkt. Und dann: automatisiert. Iterativ. Dafür hatten wir hatten die TIMEBASE® 4 im Gepäck, unsere Plattform für das multidimensionale Ressourcenmanagement.
Patientenportale: Wir haben live demonstriert, wie Patientenportale sich seamless anbinden lassen, Stichwort PAPI oder „PatientenAppInterface“. Wir können liefern 🙂
Zentral jedoch KTL 2025. Das neue Klassifikationssystem für therapeutische Leistungen der Deutschen Rentenversicherung erfordert Anpassungen in Software und, wegen überarbeiteter RTS (Reha-Therapiestandards), auch im klinischen Alltag. Wir sind natürlich bereits im Gange und haben ein paar Ergebnisse präsentiert.
Das Thema KI war allgegenwärtig in den Kongressvorträgen. Und wir auch hier mittendrin. Magrathea hat, zusammen mit der Leibniz Uni, bereits einige KI-Forschungsarbeiten absolviert und arbeitet daran, das Thema in die TIMEBASE zu integrieren – kann natürlich noch etwas dauern.
Neben dem Stand waren wir auch im Saal zu finden. Wir haben diskutiert, gefragt, zugehört – und uns insbesondere im Vortrag von Professor Eskofier zur Rolle der künstlichen Intelligenz eingebracht. Denn auch wir glauben: Die Klinik der Zukunft entsteht durch Visionen, aber auch durch Daten. Und da muss man genau hinsehen.
Vertreten waren wir durch Gerd Dreske, Dennis Bick und Kathleen Preikschas – und wie immer haben wir versucht, unsere norddeutsche Mischung aus feiner Fachlichkeit und ungedämpften Understatement in den Tag zu bringen.
Danke an die DRV, an alle Besucher:innen und an das Reha-Wissenschaftliche Netzwerk für Austausch, Anregung und gute Gespräche. Wir fahren zurück mit vielen Eindrücken, neuen Kontakten – und der leisen Gewissheit: wenn Maschinen den Menschen helfen sollen, müssen sie die Prozesse verstehen. Und wer Prozesse wirklich versteht, denkt in Ressourcen.