› Service

Gerne sind wir für Sie da.

Den vollständigen Nutzen unserer Software erreichen Sie, wenn die Programme auf Ihre speziellen Anforderungen abgestimmt sind. Für den optimalen Einsatz unterstützen wir Sie jederzeit mit einem umfangreichen Dienstleistungspaket.

Ganz gleich, ob Beratung, Schulung, Support oder Wartung – Sie  stehen im Mittelpunkt. Und das ist kein loses Marketingversprechen, sondern unsere Selbstverpflichtung als Markt- und Innovationsführer.

Dieser Servicebereich stellt Ihnen sämtliche Informationen zur Verfügung, damit Sie schnell mit unseren Mitarbeitern in Kontakt treten können. Wir freuen uns auf Sie.



Als TIMEBASE 3.1 freigegeben wurde, war von Windows 11 noch nichts zu sehen. Im Rahmen der Produktpflege wurde TIMEBASE 3.1 von Magrathea auch unter den später neu entwickelten Betriebssystemen Windows 11 und Windows Server 2022 auf Herz und Nieren getestet.

TIMEBASE 3.1 zeigte in verschiedenen Varianten ausführlicher Regressionstests auf Windows 11 und Windows 2022 keine Schwächen. Alle Funktionen laufen normal. TIMEBASE 3.1 wurde daher inzwischen für Windows 11 und Windows Server 2022 freigegeben. Aktualisierte Systemvoraussetzungen sind bei Magrathea über den Vertrieb erhältlich.



Auch 2022 gibt es wieder ein vielfältiges Seminarprogramm zu den Programmen TIMEBASE 3.1 und TIMEBASE 4.
magrathea bietet alle Seminare online und analog an. Näheres lesen Sie im aktuellen Seminarplan.

Der aktuelle Seminarplan der Magrathea Informatik für 2022 ist Mitte Dezember in die Produktion gegangen und erscheint voraussichtlich im Januar 2022.
Der Seminarplan mit unserem Schulungsangebot für 2022 wird im Januar per Post und per Mail an uns bekannte Adressen versandt, kann aber auch hier auf der Website ab sofort heruntergeladen werden.Seminarplan 2022 (Cover)

Den aktuellen Seminarplan finden Sie hier:

Seminarplan 2022



Seit dem Wochenende ist eine neue Tür, oder besser ein scheunentorgroßes Loch für Hacker bekannt. Der Name der Schwachstelle lautet „log4j“.

Was ist log4j ?

Der Begriff log4j ist eine Abkürzung und steht für „Logging for Java“, übersetzt: Meldungsdienst für die Programmiersprache Java. Mit diesem Werkzeug werden Server-Meldungen an passende Ausgabemedien geleitet, z.B. an einen Bildschirm oder Drucker oder in eine Datenbank.

Auswirkungen für magrathea Kunden.

Die Server-Komponenten unserer Produkte sind nicht aus dem Internet erreichbar.

Daher besteht keine Bedrohung aus dem Internet.

Was passiert, wenn die Klinik anderweitig infiltriert wurde ?

Auch wenn sich die Hacker schon in die Klinik eingeschlichen haben, können sie log4j nicht gegen die TIMEBASE® bzw. IDASH® benutzen.

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Hier ein paar Details:

TIMEBASE® 4

Die TIMEBASE® 4 verwendet andere, sichere Meldungs-Werkzeuge für die Meldungsaufgaben.

TIMEBASE® 4 ist nicht betroffen, kein Update nötig.

TIMEBASE® 3.1

Die TIMEBASE® 3 verwendet log4j nur in sicheren Versionsständen.

TIMEBASE® 3 ist nicht betroffen, kein Update nötig.

IDASH®

IDASH benutzt aufgrund seiner Konstruktion keine speziellen Meldungs-Werkzeuge.

IDASH®  ist nicht betroffen, kein Update nötig.

Log4j und Oracle Database der TIMEBASE® 3.1

Die TIMEBASE® 3.1 nutzt eine Oracle Database als Datenbank. Installiert man entsprechend eine Oracle Datenbank auf seinem Server, ist immer eine log4j Datei im Umfang der Oracle-Installation enthalten. Es stellt sich die Frage, ob dieser Umstand die TIMEBASE® 3.1 betrifft.

Die Antwort lautet, dass die Oracle Database in dem von magrathea verwendeten Installationsumfang nicht betroffen ist. Die log4j-Datei liegt zwar auf der Platte, wird aber nicht verwendet.

Betroffen von log4j wären die (sehr kostenpflichtigen) Komponenten „Autonomous Health Framework“ (AHF), „Trace File Analyzer“ (TFA), Spatial und Graph. Diese werden von uns nicht benutzt. Zusätzlich betroffen ist der Oracle SQL Developer. Dieser wird von unseren Kunden nicht genutzt.

Aus dem Gesagten folgt:

o Es sind keine Aktionen bzgl. der Oracle Database von TIMEBASE® 3.1 notwendig.

o Es ist okay, die log4j Datei vorsichtshalber zu löschen, da sie von uns eh nicht verwendet wird.

Soweit der Sachstand und wir freuen uns natürlich, dass unsere Produkte sicher sind und damit auch unsere Kunden.

Sollten Sie Detailfragen haben, kontaktieren Sie gerne unseren Support.



Sie planen die Anschaffung neuer, digitaler Lösungen?
Produkte von magrathea sind mit dem Bundesförderprogramm Digital Jetzt förderfähig.

Erfahren Sie in unserer Broschüre Förderprogramm mehr.

Gerne prüfen wir zusammen mit Ihnen Ihre Förderchancen.

Ihr Ansprechpartner:
Cornelius Tacke
Telefon: 0511 54388 – 154
E-Mail: cornelius.tacke@magrathea.eu



Welche Auswirkungen hat es für TIMEBASE® 3.1, wenn Oracle Java JDK für bestimmte Versionen kostenpflichtig wird? Hier folgen FAQs zu möglichen Problemen:

Unser TIMEBASE 3.1 Server benötigt (schon immer) eine Java Runtime (sog. JDK) auf dem Rechner des Kunden. Diese JDK liefern wir in aller Regel als Teil unseres TB 3.1 Installationspaketes an den Kunden aus. Hersteller der diversen JDK ist die Firma Oracle. Oracle verlangt ab sofort für bestimmte JDK seit neuestem Lizenzgebühren.

Da Oracle JDK bis Version 8 u201 auch weiterhin kostenfrei zur Nutzung zu Verfügung steht, gibt es aktuell aber erst einmal keine Probleme.

Weitere Infos:

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Im Einzelnen, vereinfacht:

• Oracle JDK bis Version 8 u201 bleibt kostenfrei.
• Oracle JDK ab Version 9 ist seit September 2018 kostenpflichtig.
• Open JDK bleibt kostenfrei.

Verhältnisse in der TB 3.1 aktuell:

Wir liefern gegenwärtig die Version Oracle JDK Version 8 aus. Diese Version wird auch weiter ausreichen.

Kommende Probleme bis 2023:

Der Hersteller-Support für Oracle JDK Version 8 ist zeitlich begrenzt. Dies kann ein Problem ergeben, wenn eine neue relevante Sicherheitslücke auftaucht.

Lösung: in diesem Fall würden wir umschwenken auf Open JDK. Die Pflege von Open JDK ist bis 2023 garantiert. Daher keine Probleme bis 2023.

Verhältnisse ab 2024:

Wir vermuten stark, dass es spätestens ab 2024 ein anderes, kostenfreies JDK geben wird, da „open JDK“ bedeutet, dass diese JDK unter einer public license (z.B. GNU GPL) läuft. Hierüber gibt es aber zur Stunde keine Evidenz.


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