Auf dem 34. Rehakolloquium der DRV im März 2025 haben wir live demonstriert, wie Patientenportale sich seamless anbinden lassen, Stichwort PAPI oder „PatientenAppInterface“.Die Magrathea TIMEBASE-Software fungiert in der Prozesskette für Patiententermine als Middleware zwischen den klinischen Prozessen im KIS und dem Patientenportal – und damit auch den mobilen Apps mit dem Behandlungsplan auf dem Smartphone der Patienten.Technisch läuft die Integration des Portals über HL7 SIU Push-Nachrichten und/oder HL7 FHIR.

 

Auf der DMEA in Berlin veranstaltete das Krankenhaus-IT Journal am 08.04.2025 eine TV-Presserunde zum Thema Patientenportale, an der auch unser Geschäftsführer Gerd Dreske teilnahm.Aufzeichnung der TV-Presserunde Patientenportale (mit Beiträgen von GF Gerd Dreske etwa ab Minute 14:44, 33:01, 48:10 und 54:58)

 

Wir können Integrationen für den Reha- und Akutbereich liefern – und zwar Anbindungen an Patientenportale verschiedener KIS-Hersteller für die TIMEBASE 3.1+ und die TIMEBASE 4.

Nürnberg, im März 2025: Das 34. Reha-Wissenschaftliche Kolloquium der Deutschen Rentenversicherung öffnete die Tore: Mensch und Maschine – das Leib- und Magenthema von magrathea. Wir also verstärkt mittendrin: als Aussteller, als Zuhörer, als Mitdenker.

 

Zwischen Keynotes, Kaffeepausen und klugen Gesprächen haben wir das gezeigt, woran wir glauben: dass Digitalisierung nicht dann passiert, wenn man Formulare in PDFs verwandelt – sondern wenn man Prozesse wirklich überdenkt. Und dann: automatisiert. Iterativ. Dafür hatten wir hatten die TIMEBASE® 4 im Gepäck, unsere Plattform für das multidimensionale Ressourcenmanagement.

 

Patientenportale: Wir haben live demonstriert, wie Patientenportale sich seamless anbinden lassen, Stichwort PAPI oder „PatientenAppInterface“. Wir können liefern 🙂

Zentral jedoch KTL 2025. Das neue Klassifikationssystem für therapeutische Leistungen der Deutschen Rentenversicherung erfordert Anpassungen in Software und, wegen überarbeiteter RTS (Reha-Therapiestandards), auch im klinischen Alltag. Wir sind natürlich bereits im Gange und haben ein paar Ergebnisse präsentiert.

Das Thema KI war allgegenwärtig in den Kongressvorträgen. Und wir auch hier mittendrin. Magrathea hat, zusammen mit der Leibniz Uni, bereits einige KI-Forschungsarbeiten absolviert und arbeitet daran, das Thema in die TIMEBASE zu integrieren – kann natürlich noch etwas dauern.

Neben dem Stand waren wir auch im Saal zu finden. Wir haben diskutiert, gefragt, zugehört – und uns insbesondere im Vortrag von Professor Eskofier zur Rolle der künstlichen Intelligenz eingebracht. Denn auch wir glauben: Die Klinik der Zukunft entsteht durch Visionen, aber auch durch Daten. Und da muss man genau hinsehen.

Vertreten waren wir durch Gerd Dreske, Dennis Bick und Kathleen Preikschas – und wie immer haben wir versucht, unsere norddeutsche Mischung aus feiner Fachlichkeit und ungedämpften Understatement in den Tag zu bringen.

Danke an die DRV, an alle Besucher:innen und an das Reha-Wissenschaftliche Netzwerk für Austausch, Anregung und gute Gespräche. Wir fahren zurück mit vielen Eindrücken, neuen Kontakten – und der leisen Gewissheit: wenn Maschinen den Menschen helfen sollen, müssen sie die Prozesse verstehen. Und wer Prozesse wirklich versteht, denkt in Ressourcen.