Der Murmeltiertag unserer Branche findet vom 24. bis 26. März 2026 in Leipzig statt 🙂 Wir freuen uns auf diese coole Stadt. Und darauf, in der diesjährigen Zeitschleife eine Menge für Sie im Gepäck zu haben:
KTL 2025 … die Umstellung rückt näher. Dafür haben wir die TIMEBASE 4 V47, die TIMEBASE 3.2 und das Transfermodul Move.KTL im Gepäck.
PAPI … verbindet die TIMEBASE elegant mit Ihrer PatientenApp. Ziel des Modul ist die tiefe Integration Ihrer App in den klinischen Alltag, um die Patientenströme wirksam zu lenken.
KI … wir zeigen Ergebnisse zur Einbindung künstlicher Intelligenz in die TIMEBASE 4. Die Leibniz Universität Hannover (LUH) und die Hochschule Hannover (HsH) unterstützen unseren technologischen Schub. Die Sache macht Laune.
Besuchen Sie uns spontan oder absichtlich. Wir freuen uns auf Sie 🙂
Hier finden Sie uns: Ebene 2-047. Oder sichern Sie sich einen Termin unter: vertrieb@magrathea.eu

KTL 2025 – Fit für die Umstellung?
Die DRV führt zum 1. Januar 2027 eine neue, moderne und digitale
Klassifikation therapeutische Leistungen ein (KTL), und gleichzeitig gründlich überarbeitete klinische
Leitlinien, genannt Reha-Therapiestandards (RTS). Das ist nützlich und anstrengend.
- Rechtzeitig handeln – vermeiden Sie Engpässe
- Individuelle Anpassung Ihrer Klinikdaten für eine reibungsarme Umstellung
- Einhaltung der Frist durch professionelle Unterstützung
- Effiziente Integration in Ihre bestehende Therapieplanung
- Schnittstellen und Prozesse optimieren – für eine reibungslose Dokumentation
- Transparenz und Abrechnungssicherheit durch angepasste Leistungskataloge
- Erfahrung & Expertise – wir begleiten Sie durch den Prozess
Sprechen Sie uns gerne an. Oder nehmen Sie schon mal an unserer Umfrage teil.
WIR HABEN DAS PASSENDE MODUL.

PAPI – Interface zu Ihrer Patienten-App
Die Digitalisierung des Patienten und die Lenkung der Patientenströme gehen
Hand in Hand. Man braucht dafür eine TIMEBASE®, eine Patienten-App und
dazwischen PAPI.
- Lenkung der Patientenströme – effektiv und effizient
- Patiententermine aktuell und vollautomatisch auf seinem Smartphone
- Praxisnahe Ausgabesteuerung PatientenApp, Drucker oder eMail
- Recovery nach Systemstörungen
- Verfügbar für TIMEBASE® 3.2 und TIMEBASE®4
Welches Portal nutzen Sie? Sprechen Sie uns an.
WIR HABEN DAS PASSENDE MODUL.

KÜNSTLICHE INTELLIGENZ UND TIMEBASE ®4
Magrathea betreibt intensive und universitäre Forschung, damit die TIMEBASE® das
bleibt, was sie ist: das Rückgrat der Reha-Branche für den operativen Klinikbetrieb.
Das beweisen ungefähr 300 Kliniken mit über 25.000 TIMEBASE® Arbeitsplätzen.
Bereits heute setzt die TIMEBASE®4 Maßstäbe in Architektur und Ergonomie.
Künstliche Intelligenz findet hier eine ideale Grundlage und ein weites Feld an Themen,
von der automatischen Behandlungsplanung über natürliche Benutzeroberflächen,
von prädiktiver Personaleinsatzplanung bis zur modernen Leistungsdokumentation.
Wir arbeiten dabei mit einer Mischung aus neuronalen Ansätzen und exakten Algorithmen, um zu nutzbaren Ergebnissen zu kommen. Und wir arbeiten mit der Informatik
der Leibniz Universität und dem Data|H Institut der Hochschule Hannover.
Auf dem RehaKolloq zeigen wir einen ganz kleinen Blick hinter die Kulissen unserer
KI-Entwicklung. Sprich Sie sehen ein paar Testentwicklungen, mit denen wir uns Ballgefühl und weitere Ideen verschaffen.
Lernen Sie TIMEBASE®4 kennen 🙂 – wir beraten Sie gerne.
WIR HABEN DAS PASSENDE MODUL.
Auf dem 34. Rehakolloquium der DRV im März 2025 haben wir live demonstriert, wie Patientenportale sich seamless anbinden lassen, Stichwort PAPI oder „PatientenAppInterface“.Die Magrathea TIMEBASE-Software fungiert in der Prozesskette für Patiententermine als Middleware zwischen den klinischen Prozessen im KIS und dem Patientenportal – und damit auch den mobilen Apps mit dem Behandlungsplan auf dem Smartphone der Patienten.Technisch läuft die Integration des Portals über HL7 SIU Push-Nachrichten und/oder HL7 FHIR.
Auf der DMEA in Berlin veranstaltete das Krankenhaus-IT Journal am 08.04.2025 eine TV-Presserunde zum Thema Patientenportale, an der auch unser Geschäftsführer Gerd Dreske teilnahm.Aufzeichnung der TV-Presserunde Patientenportale (mit Beiträgen von GF Gerd Dreske etwa ab Minute 14:44, 33:01, 48:10 und 54:58)
Wir können Integrationen für den Reha- und Akutbereich liefern – und zwar Anbindungen an Patientenportale verschiedener KIS-Hersteller für die TIMEBASE 3.1+ und die TIMEBASE 4.
Nürnberg, im März 2025: Das 34. Reha-Wissenschaftliche Kolloquium der Deutschen Rentenversicherung öffnete die Tore: Mensch und Maschine – das Leib- und Magenthema von magrathea. Wir also verstärkt mittendrin: als Aussteller, als Zuhörer, als Mitdenker.
Zwischen Keynotes, Kaffeepausen und klugen Gesprächen haben wir das gezeigt, woran wir glauben: dass Digitalisierung nicht dann passiert, wenn man Formulare in PDFs verwandelt – sondern wenn man Prozesse wirklich überdenkt. Und dann: automatisiert. Iterativ. Dafür hatten wir hatten die TIMEBASE® 4 im Gepäck, unsere Plattform für das multidimensionale Ressourcenmanagement.
Patientenportale: Wir haben live demonstriert, wie Patientenportale sich seamless anbinden lassen, Stichwort PAPI oder „PatientenAppInterface“. Wir können liefern 🙂
Zentral jedoch KTL 2025. Das neue Klassifikationssystem für therapeutische Leistungen der Deutschen Rentenversicherung erfordert Anpassungen in Software und, wegen überarbeiteter RTS (Reha-Therapiestandards), auch im klinischen Alltag. Wir sind natürlich bereits im Gange und haben ein paar Ergebnisse präsentiert.
Das Thema KI war allgegenwärtig in den Kongressvorträgen. Und wir auch hier mittendrin. Magrathea hat, zusammen mit der Leibniz Uni, bereits einige KI-Forschungsarbeiten absolviert und arbeitet daran, das Thema in die TIMEBASE zu integrieren – kann natürlich noch etwas dauern.
Neben dem Stand waren wir auch im Saal zu finden. Wir haben diskutiert, gefragt, zugehört – und uns insbesondere im Vortrag von Professor Eskofier zur Rolle der künstlichen Intelligenz eingebracht. Denn auch wir glauben: Die Klinik der Zukunft entsteht durch Visionen, aber auch durch Daten. Und da muss man genau hinsehen.
Vertreten waren wir durch Gerd Dreske, Dennis Bick und Kathleen Preikschas – und wie immer haben wir versucht, unsere norddeutsche Mischung aus feiner Fachlichkeit und ungedämpften Understatement in den Tag zu bringen.
Danke an die DRV, an alle Besucher:innen und an das Reha-Wissenschaftliche Netzwerk für Austausch, Anregung und gute Gespräche. Wir fahren zurück mit vielen Eindrücken, neuen Kontakten – und der leisen Gewissheit: wenn Maschinen den Menschen helfen sollen, müssen sie die Prozesse verstehen. Und wer Prozesse wirklich versteht, denkt in Ressourcen.