TIMEBASE® 3 bewährte sich in der DianaKlinik in Bad Bevensen jahrelang als ein Ressourcenmanagement-System, das funktionierte und Teil der Routine wurde. Der Wechsel zur neuen Generation TIMEBASE® 4 ist daher kein Bruch, sondern eine bewusste Weiterführung.

Die DianaKlinik ist eine große, etablierte, multidisziplinäre Fachklinik für Rehabilitation und Akutmedizin in Norddeutschland. Der Klinikalltag ist bestimmt von medizinischer Erfahrung, interdisziplinärer Zusammenarbeit und organisatorischem Anspruch.

Entsprechend versteht die DianaKlinik Digitalisierung nicht als Selbstzweck, sondern als wirksames Werkzeug. Die Klinik war über mehrere Jahre mit TIMEBASE® 3 im täglichen Betrieb vertraut – Ressourcenmanagement, Einsatzplanung, elektronische Verordnung, Leistungserfassung, Leitliniensteuerung, Datenanalyse. Die TIMEBASE® 3 bewährte sich dabei als ein System, das funktionierte, sich einfügte und Teil der Routine wurde. Der Wechsel zur neuen Generation ist daher kein Bruch, sondern eine bewusste Weiterführung.

Neben der neuzeitlichen Oberfläche und (nebenbei bemerkt: KI-fähigen) System-Architektur gab es weitere Argumente: das mobile Verordnen (EVO), Arbeiten (OLA) und Leistungserfassen (LEE) für Ärzte und Therapeuten, die Integration in das KIS, der integrierte Messenger und nicht zuletzt die Möglichkeit, eine beliebige Patienten-App in die TIMEBASE® 4 einzubinden.

„TIMEBASE® 3 hat sich ideal im Alltag bewährt, daher ist der Wechsel auf TIMEBASE® 4 für uns der logische nächste Schritt“, bestätigt Mareike Hoffmann, Klinikmanagerin der DianaKlinik die Entscheidung.
„Die TIMEBASE® 4 enthält unser gesamtes Herzblut und wir freuen uns darauf, mit der DianaKlinik die Ansprüche einer großen Klinik mit dem Potential dieses Systems zusammenzubringen“, erläutert Gerd Dreske, Geschäftsführer von magrathea.

Falls Sie Näheres wissen wollen – schreiben Sie uns unter vertrieb@magrathea.eu oder nehmen dieses Kontaktformular 🙂

Foto: Detlef Bätz, Geschäftsführer der DianaKlinik, Oliver Brüggen, Geschäftsführer von magrathea und Mareike Hoffmann, Klinikmanagerin der DianaKlinik (v.l.n.r.)

Foto: Detlef Bätz, Geschäftsführer der DianaKlinik, Oliver Brüggen, Geschäftsführer von magrathea und Mareike Hoffmann, Klinikmanagerin der DianaKlinik (v.l.n.r.)

Jetzt die Weichen stellen für KTL 2025 – Ihre TIMEBASE® rechtzeitig vorbereiten!

Der modernisierte KTL 2025 der DRV Bund rückt 2026 in den Fokus und tritt für Entlassungen ab 2027 verbindlich in Kraft. Die Änderungen sind geldwirksam und betreffen die Leistungsabrechnung, Vergütung, Qualitätspunkte und das Ranking Ihres Hauses.

Auch unsere TIMEBASE®-Systeme werden entsprechend umgestellt:


TIMEBASE® 3 → Version 3.2
: bewährte Produktlinie, weiterhin gepflegt und unterstützt.
TIMEBASE® 4 → Version 47: moderne Architektur, effizienter Übergang von KTL 2015 zu KTL 2025.

TIMEBASE® 3 & 4 bilden das Rückgrat in vielen Kliniken. Mit über 25.000 Arbeitsplätzen in rund 300 Kliniken müssen wir viele Installationen aktualisieren. Um eine reibungslose Umstellung zu gewährleisten, bitten wir um Ihre Rückmeldung, welche Unterstützung Sie benötigen, um rechtzeitig planen zu können.

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung und werden uns unsererseits mit weiteren Details zurückmelden, damit einer erfolgreichen Umstellung nichts im Wege steht.


Mit freundlichen Grüßen,


Magrathea Informatik GmbH


Oliver Brüggen
Geschäftsführer

(veröffentlicht: 07. Oktober 2025)

Home » TIMEBASE 4

Auf dem 34. Rehakolloquium der DRV im März 2025 haben wir live demonstriert, wie Patientenportale sich seamless anbinden lassen, Stichwort PAPI oder „PatientenAppInterface“.Die Magrathea TIMEBASE-Software fungiert in der Prozesskette für Patiententermine als Middleware zwischen den klinischen Prozessen im KIS und dem Patientenportal – und damit auch den mobilen Apps mit dem Behandlungsplan auf dem Smartphone der Patienten.Technisch läuft die Integration des Portals über HL7 SIU Push-Nachrichten und/oder HL7 FHIR.

 

Auf der DMEA in Berlin veranstaltete das Krankenhaus-IT Journal am 08.04.2025 eine TV-Presserunde zum Thema Patientenportale, an der auch unser Geschäftsführer Gerd Dreske teilnahm.Aufzeichnung der TV-Presserunde Patientenportale (mit Beiträgen von GF Gerd Dreske etwa ab Minute 14:44, 33:01, 48:10 und 54:58)

 

Wir können Integrationen für den Reha- und Akutbereich liefern – und zwar Anbindungen an Patientenportale verschiedener KIS-Hersteller für die TIMEBASE 3.1+ und die TIMEBASE 4.

Treffpunkt auf der DMEA vom 08.-10.04.2025: Magrathea Informatik ist 2025 Mitaussteller auf dem Messestand der ID Gmbh & Co. KGaA aus Berlin in Halle 4.2 an Stand A-105

Podiumsdiskussion zum Thema Patientenportale: Dienstag, 08. April 2025 um 14 Uhr – Podiumsdiskussion am Stand des Krankenhaus-IT Journals mit Moderator Michael Franz von Portal eins: Halle 3.2, auch Stand A-105

Patientenportale benötigen eine klinische Middleware – unsere TIMEBASE 4. Warum und wieso – darüber diskutieren wir am Dienstag auf der Podiumsdiskussion des Krankenhaus-IT Journals zum Thema Patientenportale mit Moderator Michael Franz von portal eins GmbH. Details: s.u.

Aber der Reihe nach: magrathea stellt aus auf der DMEA, dem jährlichen Familientreffen der Health IT Branche auf dem Berliner Messegelände. In diesem Jahr allerdings ohne eigenen Stand, unser Vertrieb ist derzeit etwas knapp besetzt. Wir sind stattdessen zu Gast bei ID Berlin. magrathea und ID sind seit langen Jahren freundschaftlich verbunden, und wir freuen uns auf die gemeinsamen Tage 🙂

Wir haben seit letztem Jahr so einiges entwickelt und so einiges konzeptioniert. Da ist nicht nur die TIMEBASE als Middleware für PatientenPortale. Wir präsentieren vor Ort die neue Version 46 von TIMEBASE® 4 – mit durchdachten Verbesserungen für Planung, Steuerung und Analyse des operativen Klinikbetriebes.

Vorangekommen sind wir ebenfalls beim KTL 2025, ein Thema, das besonders unsere Rehakliniken interessiert. Die Konzepte sind weit gediehen und wir sind im Plan, und dem Rest vom Schützenfest weit voraus.

Nicht zuletzt haben wir ein paar Ideen, wie man den operativen Klinikbetrieb durch die Integration von KI in klinisches Ressourcenmanagement und Prozesssteuerung verbessern kann – Stichwort INPA (Inkrementelle Prozessautomation). Dafür nutzen wir unsere ausführlichen universitären Kontakte und sind so ein bisschen an der Spitze der KI-Integration in die klinische Prozesssteuerung.

Kommen Sie gerne bei uns am ID-Stand vorbei, oder kommen Sie zur Podiumsdiskussion – wir freuen uns auf einen interessanten Klönschnack.

In diesem Sinne 🙂

Treffpunkt auf der DMEA vom 08.-10.04.2025: Magrathea Informatik ist 2025 Mitaussteller auf dem Messestand der ID Gmbh & Co. KGaA aus Berlin in Halle 4.2 an Stand A-105

Podiumsdiskussion zum Thema Patientenportale: Dienstag, 08. April 2025 um 14 Uhr – Podiumsdiskussion am Stand des Krankenhaus-IT Journals mit Michael Franz von Portal eins: Halle 3.2, auch Stand A-105

Diskussionspunkte werden sein u.a.: Best Practice, erkennbare Erfolgsfaktoren, Herausforderungen, Mehrwerte, Erfüllung der Vorgaben des KHZG, Visionen zum Patientenportal 2030

Moderation:Michael Franz, geschäftsführender Gesellschafter portal eins GmbH

Panel-Teilnehmer:

  • Daniela Aufermann, Chief Digital Officer (CDO) Vestische Kinder- und Jugendklinik –Universität Witten/Herdecke
  • Gerd Dreske, Geschäftsführer Magrathea Informatik GmbH
  • Dr. Manuel Iserloh, Geschäftsführer POLAVIS GmbH
  • Markus Potthoff, Geschäftsführer Unternehmensberatungs-Gesellschaft Potthoff + Partner GmbH
  • Dr. Jens Wölfelschneider, Teamleiter Produktmanagement, Radiologielösungen Mesalvo GmbH

Nürnberg, im März 2025: Das 34. Reha-Wissenschaftliche Kolloquium der Deutschen Rentenversicherung öffnete die Tore: Mensch und Maschine – das Leib- und Magenthema von magrathea. Wir also verstärkt mittendrin: als Aussteller, als Zuhörer, als Mitdenker.

 

Zwischen Keynotes, Kaffeepausen und klugen Gesprächen haben wir das gezeigt, woran wir glauben: dass Digitalisierung nicht dann passiert, wenn man Formulare in PDFs verwandelt – sondern wenn man Prozesse wirklich überdenkt. Und dann: automatisiert. Iterativ. Dafür hatten wir hatten die TIMEBASE® 4 im Gepäck, unsere Plattform für das multidimensionale Ressourcenmanagement.

 

Patientenportale: Wir haben live demonstriert, wie Patientenportale sich seamless anbinden lassen, Stichwort PAPI oder „PatientenAppInterface“. Wir können liefern 🙂

Zentral jedoch KTL 2025. Das neue Klassifikationssystem für therapeutische Leistungen der Deutschen Rentenversicherung erfordert Anpassungen in Software und, wegen überarbeiteter RTS (Reha-Therapiestandards), auch im klinischen Alltag. Wir sind natürlich bereits im Gange und haben ein paar Ergebnisse präsentiert.

Das Thema KI war allgegenwärtig in den Kongressvorträgen. Und wir auch hier mittendrin. Magrathea hat, zusammen mit der Leibniz Uni, bereits einige KI-Forschungsarbeiten absolviert und arbeitet daran, das Thema in die TIMEBASE zu integrieren – kann natürlich noch etwas dauern.

Neben dem Stand waren wir auch im Saal zu finden. Wir haben diskutiert, gefragt, zugehört – und uns insbesondere im Vortrag von Professor Eskofier zur Rolle der künstlichen Intelligenz eingebracht. Denn auch wir glauben: Die Klinik der Zukunft entsteht durch Visionen, aber auch durch Daten. Und da muss man genau hinsehen.

Vertreten waren wir durch Gerd Dreske, Dennis Bick und Kathleen Preikschas – und wie immer haben wir versucht, unsere norddeutsche Mischung aus feiner Fachlichkeit und ungedämpften Understatement in den Tag zu bringen.

Danke an die DRV, an alle Besucher:innen und an das Reha-Wissenschaftliche Netzwerk für Austausch, Anregung und gute Gespräche. Wir fahren zurück mit vielen Eindrücken, neuen Kontakten – und der leisen Gewissheit: wenn Maschinen den Menschen helfen sollen, müssen sie die Prozesse verstehen. Und wer Prozesse wirklich versteht, denkt in Ressourcen.

Lange erwartet, und nun endlich verfügbar: die Version 46 unserer berühmten TIMEBASE® 4.

 

Seit dem letzten Sommer haben wir mit zwölf Spezialisten an der Weiterentwicklung der TB4 gearbeitet, wir haben jede Menge Kunden-Feedback eingebaut, und wir haben an Architektur und Performance gearbeitet. Das operative Betriebssystem und Herzstück einer Klinik ist damit noch etwas besser geworden.

 

Unter anderem haben wir die Geschwindigkeit der Software mehr als verdoppelt!

 

… und wir haben vieles vereinfacht, was manchmal doch etwas komplex in der Bedienung war.

Die elektronische Verordnung für Ärzte zeigt sich im frischen Gewand, die Leistungsketten lassen sich viel besser handeln und unsere elektronischen Anzeigetafeln namens „Departures“ tragen auf einfache Weise zur Digitalisierung der Klinik bei. Um nur ein paar Beispiele zu nennen.


In Kürze folgt für unsere TIMEBASE® 4 Kunden ein kleines Webinar aus der Baureihe „magrathea am mittag“. Dort können Sie einen Blick auf die Details werfen, wenn Ihnen danach ist.

Gerd Dreske, Geschäftsführer der Magrathea, diskutierte kürzlich im Gespräch mit Michael Franz, Geschäftsführer der portal eins, über terminführende Systeme in Kliniken und ihre Anbindung an Patientenportale.

 

Einfache Anbindungen der unterschiedlichen terminführenden Systeme – wie KIS, RIS, MRT, … – und einzelner Terminverwaltungen in den Fachabteilungen ans Patientenportal sind nicht zielführend. Die Vielzahl der Leistungserbringer erfordert vielmehr einen Konzentrator – einen „Terminhub“ wie die TIMEBASE 4-Software von Magrathea.

 

Der Terminhub bildet die Terminkomplexität der Klinik digital ab – er berücksichtigt die vorhandenen Ressourcen und Kompetenzen der Leistungserbringer in Fachabteilungen, kennt auch die Terminkomplexität und Terminketten der beteiligten Fachabteilungen (z.B. die Regel „keine chirurgische OP ohne vorheriges Aufklärungsgespräch mit dem Anästhesisten und Abklärung durch Röntgendiagostik“) und übermittelt schließlich aufbereitete Termindaten ans Patientenportal, das den Termin sowohl für die an der Leistungserbringung beteiligten Beschäftigten als auch für die Patienten übersichtlich darstellen kann.

 

Das interessante Interview mt Gerd Dreske wurde im März 2024 vom Krankenhaus-IT JOURNAL auf YouTube veröffentlicht:

Das 33. RehaKolloq vom März 2024 ist Geschichte und so schauen wir mal kurz zurück 🙂Bremen hat uns überrascht, mit einem skurrilen Winterlager für Jahrmarkts-Fahrgeschäfte draußen vor der Tür, mit einer ganz wunderbaren Location und mit einer professionellen und entspannten Organisation über die Tage.

Das Motto des Kolloqs „Nachhaltigkeit und Teilhabe … ökologisch – ökonomisch – sozial“ könnte auch eine Erfindung von magrathea sein. Immerhin sorgen wir mit unseren berühmten Erfindungen dafür, dass „unsere“ Reha-Kliniken aus begrenzten und bezahlbaren Ressourcen das Maximale an Gesundheit für alle produzieren – etwas plakativ gesprochen, aber dennoch wahr.

Unsere diesjährigen Innovationen– die Einbindung von Patienten mit und ohne Patientenportal und die Förderung von HomeOffice durch Integration unserer TIMEBASE® 4 Suite mit Microsoft Teams – wurden von vielen Besuchern neugierig unter die Lupe genommen. Das ist uns Ansporn.

Und so gehen wir mit einem inspirierten Gefühl aus diesem Kongress, sagen Tschüss zu Bremen und freuen uns heute schon auf ein Wiedersehen beim nächsten „Reha-Kolloquium – Deutscher Kongress für Rehabilitationsforschung“ der DRV in Nürnberg.