Nürnberg, im März 2025: Das 34. Reha-Wissenschaftliche Kolloquium der Deutschen Rentenversicherung öffnete die Tore: Mensch und Maschine – das Leib- und Magenthema von magrathea. Wir also verstärkt mittendrin: als Aussteller, als Zuhörer, als Mitdenker.
Zwischen Keynotes, Kaffeepausen und klugen Gesprächen haben wir das gezeigt, woran wir glauben: dass Digitalisierung nicht dann passiert, wenn man Formulare in PDFs verwandelt – sondern wenn man Prozesse wirklich überdenkt. Und dann: automatisiert. Iterativ. Dafür hatten wir hatten die TIMEBASE® 4 im Gepäck, unsere Plattform für das multidimensionale Ressourcenmanagement.
Patientenportale: Wir haben live demonstriert, wie Patientenportale sich seamless anbinden lassen, Stichwort PAPI oder „PatientenAppInterface“. Wir können liefern 🙂
Zentral jedoch KTL 2025. Das neue Klassifikationssystem für therapeutische Leistungen der Deutschen Rentenversicherung erfordert Anpassungen in Software und, wegen überarbeiteter RTS (Reha-Therapiestandards), auch im klinischen Alltag. Wir sind natürlich bereits im Gange und haben ein paar Ergebnisse präsentiert.
Das Thema KI war allgegenwärtig in den Kongressvorträgen. Und wir auch hier mittendrin. Magrathea hat, zusammen mit der Leibniz Uni, bereits einige KI-Forschungsarbeiten absolviert und arbeitet daran, das Thema in die TIMEBASE zu integrieren – kann natürlich noch etwas dauern.
Neben dem Stand waren wir auch im Saal zu finden. Wir haben diskutiert, gefragt, zugehört – und uns insbesondere im Vortrag von Professor Eskofier zur Rolle der künstlichen Intelligenz eingebracht. Denn auch wir glauben: Die Klinik der Zukunft entsteht durch Visionen, aber auch durch Daten. Und da muss man genau hinsehen.
Vertreten waren wir durch Gerd Dreske, Dennis Bick und Kathleen Preikschas – und wie immer haben wir versucht, unsere norddeutsche Mischung aus feiner Fachlichkeit und ungedämpften Understatement in den Tag zu bringen.
Danke an die DRV, an alle Besucher:innen und an das Reha-Wissenschaftliche Netzwerk für Austausch, Anregung und gute Gespräche. Wir fahren zurück mit vielen Eindrücken, neuen Kontakten – und der leisen Gewissheit: wenn Maschinen den Menschen helfen sollen, müssen sie die Prozesse verstehen. Und wer Prozesse wirklich versteht, denkt in Ressourcen.
Neue Webinar-Termine – jeweils mittags um 12:30 Uhr:
4. November 2024: TIMEBASE® 4 – V46. Was ist neu?
2. Dezember 2024: TIMEBASE® 3 – Abrechnungs-KTL
7. Januar 2025: TIMEBASE® 3 – Datenpflege
Magrathea am Mittag findet immer mittags um 12:30 Uhr statt und dauert jeweils 30 Minuten. Für jede Veranstaltung – geplant ist zunächst ein Termin pro Monat – suchen wir uns ein TIMEBASE®-Schwerpunktthema über die Versionen TIMEBASE® 3.1 oder TIMEBASE® 4.
Die Teilnehmerzahl ist auf exklusive 12 Leute pro Webinar beschränkt. Eine rechtzeitige vorherige Anmeldung über webinar@magrathea.eu ist also nötig. Nehmen Sie Ihre Kollegen mit ins Boot und leiten Sie die Einladung gerne weiter.
Wir freuen uns auf Sie!
Ihr Webinar-Team
Aktuelles Webinarprogramm (Stand: Oktober 2024) als pdf.
Die ersten zwölf Anmeldungen bekommen von uns eine Anmeldebestätigung. Sie erhalten von uns einen Link, mit dem Sie sich in das Webinar einwählen können.
Im Juni ’24 startet die neue, kostenlose und exklusive Webinar-Reihe zur TIMEBASE 3.1 namens „Magrathea am Mittag“.
Magrathea am Mittag findet immer mittags um 12:30 Uhr statt und dauert jeweils 30 Minuten. Für jede Veranstaltung – geplant ist zunächst ein Termin pro Monat – suchen wir uns ein TIMEBASE-Schwerpunktthema: z.B. „Tipps und Tricks“, „EVO“ oder „BI“. Die Teilnehmerzahl ist auf exklusive 12 Leute pro Webinar beschränkt. Eine rechtzeitige vorherige Anmeldung ist also nötig. Nehmen Sie Ihre Kollegen mit ins Boot und leiten Sie die Einladung gerne weiter.
Lange erwartet, und nun endlich verfügbar: die Version 46 unserer berühmten TIMEBASE® 4.
Seit dem letzten Sommer haben wir mit zwölf Spezialisten an der Weiterentwicklung der TB4 gearbeitet, wir haben jede Menge Kunden-Feedback eingebaut, und wir haben an Architektur und Performance gearbeitet. Das operative Betriebssystem und Herzstück einer Klinik ist damit noch etwas besser geworden.
Unter anderem haben wir die Geschwindigkeit der Software mehr als verdoppelt!
… und wir haben vieles vereinfacht, was manchmal doch etwas komplex in der Bedienung war.
Die elektronische Verordnung für Ärzte zeigt sich im frischen Gewand, die Leistungsketten lassen sich viel besser handeln und unsere elektronischen Anzeigetafeln namens „Departures“ tragen auf einfache Weise zur Digitalisierung der Klinik bei. Um nur ein paar Beispiele zu nennen.
In Kürze folgt für unsere TIMEBASE® 4 Kunden ein kleines Webinar aus der Baureihe „magrathea am mittag“. Dort können Sie einen Blick auf die Details werfen, wenn Ihnen danach ist.
Gerd Dreske, Geschäftsführer der Magrathea, diskutierte kürzlich im Gespräch mit Michael Franz, Geschäftsführer der portal eins, über terminführende Systeme in Kliniken und ihre Anbindung an Patientenportale.
Einfache Anbindungen der unterschiedlichen terminführenden Systeme – wie KIS, RIS, MRT, … – und einzelner Terminverwaltungen in den Fachabteilungen ans Patientenportal sind nicht zielführend. Die Vielzahl der Leistungserbringer erfordert vielmehr einen Konzentrator – einen „Terminhub“ wie die TIMEBASE 4-Software von Magrathea.
Der Terminhub bildet die Terminkomplexität der Klinik digital ab – er berücksichtigt die vorhandenen Ressourcen und Kompetenzen der Leistungserbringer in Fachabteilungen, kennt auch die Terminkomplexität und Terminketten der beteiligten Fachabteilungen (z.B. die Regel „keine chirurgische OP ohne vorheriges Aufklärungsgespräch mit dem Anästhesisten und Abklärung durch Röntgendiagostik“) und übermittelt schließlich aufbereitete Termindaten ans Patientenportal, das den Termin sowohl für die an der Leistungserbringung beteiligten Beschäftigten als auch für die Patienten übersichtlich darstellen kann.
Das interessante Interview mt Gerd Dreske wurde im März 2024 vom Krankenhaus-IT JOURNAL auf YouTube veröffentlicht:
Das 33. RehaKolloq vom März 2024 ist Geschichte und so schauen wir mal kurz zurück 🙂Bremen hat uns überrascht, mit einem skurrilen Winterlager für Jahrmarkts-Fahrgeschäfte draußen vor der Tür, mit einer ganz wunderbaren Location und mit einer professionellen und entspannten Organisation über die Tage.
Das Motto des Kolloqs „Nachhaltigkeit und Teilhabe … ökologisch – ökonomisch – sozial“ könnte auch eine Erfindung von magrathea sein. Immerhin sorgen wir mit unseren berühmten Erfindungen dafür, dass „unsere“ Reha-Kliniken aus begrenzten und bezahlbaren Ressourcen das Maximale an Gesundheit für alle produzieren – etwas plakativ gesprochen, aber dennoch wahr.
Unsere diesjährigen Innovationen– die Einbindung von Patienten mit und ohne Patientenportal und die Förderung von HomeOffice durch Integration unserer TIMEBASE® 4 Suite mit Microsoft Teams – wurden von vielen Besuchern neugierig unter die Lupe genommen. Das ist uns Ansporn.
Und so gehen wir mit einem inspirierten Gefühl aus diesem Kongress, sagen Tschüss zu Bremen und freuen uns heute schon auf ein Wiedersehen beim nächsten „Reha-Kolloquium – Deutscher Kongress für Rehabilitationsforschung“ der DRV in Nürnberg.