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Digitalisierung der Rehakliniken: Reha unter Spannung

„Reha unter Spannung: Vergütung – Regulierung – Verantwortung“ und Digitalisierung mittendrin

Drei Tage Bad Salzuflen liegen hinter uns: Gerd Dreske, Oliver Brüggen und Josefine Hannappel waren für die 𝗠𝗮𝗴𝗿𝗮𝘁𝗵𝗲𝗮 𝗜𝗻𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗸 𝗚𝗺𝗯𝗛 beim 70. Netzwerktreffen der VKD-Fachgruppe Rehabilitation. Auf der Agenda standen entsprechend Themen vom wirtschaftlichen Druck und den Vergütungsverhandlungen bis hin zu Regulierung und Cybersicherheit.
Der sinnvolle Eröffnungsvortrag des prominenten FIFA- und DFB-Schiedsrichters Sascha Stegemann trug den passenden Titel: „𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗗𝗿𝘂𝗰𝗸 𝘀𝘁𝗲𝗶𝗴𝘁“. Aus unserer Sicht ist genau das eine der zentralen Fragen für die kommenden Jahre: Wie können Rehakliniken unter zunehmendem wirtschaftlichem und regulatorischem Druck handlungsfähig bleiben – ohne dass die zusätzliche Komplexität am Ende bei Mitarbeitenden und Patienten landet?
𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 der Rehakliniken 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗮𝗿𝗮𝘂𝗳 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗲𝗶𝗻𝘇𝗶𝗴𝗲 𝗔𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁. 𝗔𝗯𝗲𝗿 𝘀𝗶𝗲 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗕𝗲𝗶𝘁𝗿𝗮𝗴 𝗹𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗻.

Für uns bei Magrathea bedeutet das vor allem: Abläufe so zu digitalisieren und zu automatisieren, dass vorhandene Ressourcen besser genutzt werden. Terminplanung, Patientensteuerung, Leistungsdokumentation und klinisches Controlling dürfen nicht als voneinander getrennte IT-Inseln betrachtet werden. Sie gehören zu einer durchgängigen Prozesskette.

Digitalisierung der Rehakliniken mit Magratheas Beitrag zur Digitalisierung: TIMEBASE 4

𝗣𝗿𝗼𝗱𝘂𝗸𝘁𝗶𝘃𝗶𝘁𝗮̈𝘁, 𝗤𝘂𝗮𝗹𝗶𝘁𝗮̈𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗽𝗮𝗿𝗲𝗻𝘇 sind dabei keine abstrakten IT-Ziele. Sie werden angesichts von Fachkräftemangel, Kostendruck und steigenden Anforderungen zunehmend zu Voraussetzungen für einen stabilen Klinikbetrieb.
An dieser Stelle sehen wir auch die Aufgabe von 𝗧𝗜𝗠𝗘𝗕𝗔𝗦𝗘 4®: nicht noch mehr Software in die Klinik zu bringen, sondern Komplexität zu reduzieren. Durch bessere Planung, automatisierte Prozesse, verlässliche Daten und zunehmend auch durch den gezielten Einsatz von KI.


Auch ein zweiter Punkt der Tagung ist für uns wichtig: Digitalisierung funktioniert nicht ohne 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗼𝗽𝗲𝗿𝗮𝗯𝗶𝗹𝗶𝘁𝗮̈𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗜𝗧-𝗦𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁. Systeme müssen miteinander sprechen können, Daten müssen dort verfügbar sein, wo sie benötigt werden – und trotzdem geschützt bleiben.
Die Gespräche in Bad Salzuflen haben uns deshalb in vielem bestätigt: Die Digitalisierung der Rehabilitation tritt in eine neue Phase ein. Es geht weniger um einzelne digitale Funktionen und zunehmend darum, wie Kliniken insgesamt smarter gesteuert werden können.

Vielen Dank an die VKD-Fachgruppe Rehabilitation für drei gehaltvolle Tage – und vor allem an unsere vielen Gesprächspartner für den offenen Austausch.
Wir nehmen jedenfalls einiges mit nach Hannover. Und einiges davon wird ziemlich sicher seinen Weg in TIMEBASE® finden.

Dieser Beitrag erschien im September 2026 auch bei LinkedIn unter dem Titel: „Reha unter Spannung: Vergütung – Regulierung – Verantwortung“ und Digitalisierung mittendrin.

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